Unser Programm

Do. 29. September 201620:00

Die Northwest Concert Band präsentiert: Nostalgia in Times Square

NWCBDie NWCB ist eine Gemeinschaft von 11 Musikerinnen und Musikern der nordwestdeutschen Jazzszene. In einer sogenannten Smallband-Besetzung spielt die Band ausschließlich eigene Arrangements. Inspiriert durch den Sound der legendären Westcoast-Bands der 1960er Jahre ist die Musik sowohl energiegeladen als auch elegant.

Mit Swing und Leidenschaft gibt’s in den Konzerten an der Nordwestküste voll eins auf die Elf!

Das neue Programm der NWCB nimmt die Musik des Jazz-Bassisten, Komponisten und Charaktermenschen Charles Mingus als Ausgangspunkt für eine eigene Betrachtung seiner mitreissenden Kompositionen.

Die Besetzung:
Malte Schiller – Altsaxophon/Klarinette/Flöte/Arrangement
Martin Classen – Tenorsaxophon/Klarinette/Bassklarinette/Flöte
Philipp Clodt – Tenorsaxophon/Flöte/Arrangement
Ivan Romero – Baritonsaxophon/Klarinette)
Johannes Roosen-Runge – Trompete/Flügelhorn/Arrangement
Jörn Anders – Trompete/Flügelhorn/Arrangement
Joanna Jablonski – Posaune
Ed Kröger – Posaune
Oliver Poppe – Piano
Mario Emde – Bass
Philipp Pumplün – Schlagzeug

Eintritt: € 15.00/erm. € 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

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Fr. 30. September 201620:00

Lady Aga feat. Ramune Jasin (Litauen)

Lady AgaDas Klaviertrio Lady Aga präsentiert eine Mischung aus Eigenkompositionen, Kompositionen des aktuellen Jazz und freien Improvisationen. Die drei jungen Künstlerinnen und Künstler aus dem norddeutschen Raum sind stets auf der Suche nach einem homogenen und intimen Trioklang und schaffen dabei gleichzeitig Freiräume für improvisatorische Entdeckungsreisen jeglicher Art.

Agata Ciurkot ist die Pianistin und damit das Herzstück dieses Ensembles. Sie studierte zunächst Klassische Musik in Danzig und in Hannover, bis ihr immerwährendes Interesse am Jazz letztendlich in ein Jazzklavier-Studium in Bremen mündete. Im Herbst dieses Jahres studiert Agata Ciurkot im Rahmen des European Jazz Masters in Berlin, Trondheim und Kopenhagen.

Michael Bohn ist in der Nähe von Lüneburg geboren und seit 2009 Wahl-Bremer. Dort hat er zunächst sein Jazz-Kontrabass-Studium an der Hochschule für Künste absolviert und studiert derzeit an der selbigen Hochschule Klassischen Kontrabass.

Michael Bohn ist in zahlreichen Jazzprojekten mit u.a. Jan-Olaf Rodt, Christian Schoenefeldt, Joe Dinkelbach und Martin Classen aktiv.

Stefan Vidal-Schneider, in Oldenburg geboren, absolvierte sein Jazzstudium an der ArtEZ Hogeschool voor de Kunsten in Enschede. Im letzten Jahr seines Studiums studierte er im Rahmen des ERASMUS Programmes in Malmö (Schweden). In dieser Zeit lernte er die litauische Saxophonistin Ramune Jasin kennen und spielte mit ihr in unterschiedlichen Projekten.

Aus diesen Begegnungen ergibt sich diese einzigartige Ensemblekonstellation die im Wilhelm13 Premiere feiert!

Agata Ciurkot – Klavier
Michael Bohn – Bass
Stefan Vidal-Schneider – Schlagzeug
special guest: Ramune Jasin –  Saxophon (Litauen)

Lady Aga auf YouTube – mit Christian Hiltawsky an den Drums.

Eintritt: 15.00/erm. 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

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Sa. 1. Oktober 201620:00

Open Source Trio

Open Source TrioBereits seit 2010 tourt das Open Source Trio in der Besetzung Piano, Bass und  Schlagzeug nahezu pausenlos durch Europa und modernisiert die als klassisch geltende Form  des Jazztrios. Ihr Bandname ist dabei Programm, denn die Einflüsse, die sich in ihrer Musik  niederschlagen. reichen von Klassik über Jazz, Rock, Funk, Folk bis hin zu Electronica und  Drum & Bass.

Anfang 2014 veröffentlichte das Open Source Trio das Debüt-Album Mirage, das auf  breiten Zuspruch traf und von niederländischen Sender radio6.nl und der renommierten Seite  allaboutjazz.com gepickt und gefeaturet wurde. Die Band wurde mehrfach in bulgarische  Radiosender eingeladen (u.a. Radio BNR, Nova TV, bTV und Radio Darik) und lieferte den  Soundtrack zum Kurz-Dokumentarfilm „Movers and Shakers of Contemporary Art“ über die  junge bulgarische Kunst-Szene, in dem sie auch vorgestellt wurden (https://www.voutube.com/watch?v=4jMW-7VpDns). Die erste Jahreshälfte 2015 stand ganz  im Zeichen eines Konzertes mit dem bulgarischen „Pleven Philharmonic Orchestra“, überdies  wurde das Open Source Trio für das Finale des “EBU – European Jazz Contest“  nominiert und spielte diverse Festivals und Clubshows in ganz Europa. Nur auf Konzerten ist  seit dem Herbst zudem die Live-EP „On The Road – Live“ erhältlich.

Altitude heißt das neue, zweite Album des Open Source Trios, und der Titel spiegelt gleich in zweierlei Hinsicht die Erfahrungen wider, die das Trio in den vergangenen Jahren  reifen ließ: „Altitude steht fiir die Höhe in den Bergen, in denen wir schon oft  mit der Band waren, sei es im Rila-Gebirge in Bulgarien oder in den Alpen in Österreich“, so  Drummer Juri Schewe. „Diese Höhen erreichen wir auch in den besten musikalischen  Momenten. Man ist einerseits frei, unsicher und schwebend, alles geht, andererseits ist man  auch geerdet und die Zeit scheint stehenzubleiben“.

Bereits 2010 lernten sich der Pianist Momchil Atanasoff, der Hamburger Drummer Juri  Schewe und Bassist Ray Janga in Rotterdam kennen. Letzterer kehrte jüngst in seine Heimat  Curacao zurück und wird aktuell durch Martin Velev ersetzt, der wie Atanasoff aus Bulgarien stammt. Alle drei sind erstklassig ausgebildete Instrumentalisten einer jungen Jazz-Generation, für die stilistische Grenzüberschreitungen zu den Selbstverständlichkeiten gehören. Dabei sind Musik und Sound bei aller akademischen Bildung des Open Source Trio alles andere als kopflastig: Spielfreude und Neugier feuern die Musiker an, und das  melodisch-rhythmische Fließen ihrer Stücke entfaltet seine Wirkung auf einer Ebene, die  musikalisch anspruchsvoll ist, aber emotional nachvollziehbar bleibt.

Einritt: 15.00/erm. 12.00 – Reservierung: 0441-7 19 70 oder online.

Veranstalter: Jazzclub Alluvium

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Fr. 7. Oktober 201620:00

Triangulo

TrianguloTriangulo verbindet mit ihrer Musik, musikalische Welten. In den Kompositionen werden Elemente aus klassischen Jazz-Themen, Latin-Jazz, brasilianischer Pop-Musik und offenen Improvisationen verarbeitet.

Die volle Stimme der Brasilianerin Cleo Cohrs nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Reise, getragen von fantastischen Grooves des Percussionisten Gert Woyczechowski und den offenen Gitarrensounds des Gitarristen Christian Bunge, quer durch Jazz, Bossa Nova, Blues und Latin-Jazz mit brasilianischem Flair.

Besetzung
Cleo Cohrs – Vocal
Christian Bunge – Gitarre
Gert Woyczechowski – Percussion

Weiter Infos und Sounds: http://triangulo.info

Einritt: 15.00/erm. 10.00 – Reservierung: 0441-7 19 70, 0179-76 63 588 oder online.

Veranstalter: Jazzclub Alluvium

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Sa. 8. Oktober 201620:00

Fabrizio Consoli …aus der Italo-Liga Conte & Pollina

Fabrizio ConsoliFabrizio Consoli & Gigi Rivetti – Gesang, Gitarre & Piano. Auf Augenhöhe mit anderen großen Italienern, Paolo Conte, Testa, Pollina, Scollo, Fabrizio De André – Reibeisenstimme, viel Herz, viel Tempo, viel Sentimentales, die ganze musikalische Bandbreite. Der Mailänder ist ähnlich wie die Band Vucciria gute Laune im Quadrat und moderiert seine Straßenchansons charmant auf Englisch, Deutsch, Italienisch. Seine Songmixtur aus Chanson, Pop, Tango, Latino und Jazz lässt niemanden unberührt. Wenn Consoli zu einer Rumba temperamentvoll und sehnsüchtig die Liebe besingt, seine Songs in sympathischem Kauderwelsch aus drei Sprachen ansagt, dann wird der Italienischkurs überflüssig und das Leben ist einfach nur schöööön. Im Februar 2013 gastierte der Sänger mit kompletter Band im Theater Laboratorium und begeisterte restlos.

Fabrizio Consoli auf YouTube:

Poesia per Ballare – Poesie zum Tanzen
Italienische Songs zwischen Pop, Latin, Jazz, Tango und World Sounds

Italien ist zu klein für diesen Mann! Mit Fabrizio Consoli betritt endlich wieder ein frischer überzeugender Sänger aus Italien die deutschen Bühnen. Mit seiner musikalischen Melange aus Tango, Latin und Jazz, gewürzt mit einem wohldosierten Schuss Italo-Pop erobert Fabrizio Consoli ein Publikum über alle Altersgrenzen hinweg. Ob alleine mit seiner Gitarre, im Duo mit dem Pianisten Gigi Rivetti oder in ganzer Quartett-Besetzung mit Schlagzeuger Silvio Centamore und Trompeter und Flügelhornist Fabio Buonarota – Fabrizio Consoli weiß seine Zuhörer unmittelbar in den Bann zu ziehen, füllt jeden Raum mit seiner vibrierenden Energie.

Fabrizio Consoli singt Liebeslieder. Doch nicht immer geht es dabei um die romantische Liebe, um die Liebe zwischen Mann und Frau. Vielmehr erzählt er Geschichten, die er mit scharfer Beobachtungsgabe aus alltäglichen Szenarien destilliert. Die Menschen mit all ihren Unzulänglichkeiten und ihren Leidenschaften, die Ambivalenzen in Kultur und Politik auf dem schmalen Grat zwischen Macht und Ohnmacht, die manchmal nur haarfeine Trennlinie, wenn überbordende Lebensfreude in Tumult und Chaos umzukippen droht – das ist Stoff für seine Lieder. Wachen Geistes saugt Fabrizio Consoli die gesamte Vielfarbigkeit des Lebens in sich auf und stellt sie in einen größeren Zusammenhang. Achtsamkeit, Respekt und Liebe gelten ihm als die ethische Grundlage allen Zusammenlebens, die er in der Tradition der großen Cantautori poetisch aufbereitet. Doch bei aller Bedeutsamkeit der Themen leiden Fabrizio Consolis Konzerte nie, wirklich niemals, an moralinsaurer Schwere. Er ist eben Mailänder – durch und durch. Und wenn er die Bühne betritt, dann tut er dies mit jener selbstverständlichen Lässigkeit, diesem unnachahmlichen Charisma, die untrennbar mit Italien und der italienischen Lebensart verbunden sind. Poesia per Ballare –  Poesie zum Tanzen – nennt Fabrizio Consoli seine Musik. Und wenn der Künstler aus Mailand mit einer Stimme zwischen Honig und Schotter seine Geschichten vom Leben und von der Liebe erzählt, wird jedes Konzert von ihm zu einem Fest unter Freunden.

“Für mich ist er der Besitzer eines dieser zauberhaften und lange vergessenen Krämerläden, der mit den unverwechselbaren Werkzeugen der Poesie Melodien und Verse, Bilder und Metaphern, Sehnsüchte und Verzauberungen formt. Der nie vergessene Traum vom Menschen, der wieder zur Sonne wird.“ – Pippo Pollina

„Nach GianmariaTesta und Paolo Conte wieder ein überzeugender Sänger aus Italien. Mitte der Achtziger Jahre begann er eine intensive Tätigkeit als ’session man‘. Unter anderen trat er mit Fabrizio De Andrè, Alice, PFM, sowohl in Italien als auch im Ausland auf. Die musikalische Gattung ist ein raffiniertes “crossover” zwischen Jazz, Pop Song Perlen, melancholischen Tangos und lebendigen Latin Grooves. Das Ergebnis ist ein einnehmendes Konzert, vor allem reich an „bittersüßen“ und „selbstironischen kleinen Geschichten“, eine Art Galerie von bunten, absoluten und Jedermanns Erfahrungen. Der Mailänder ist live gute Laune pur. Wenn Consoli zu einer Rumba temperamentvoll und sehnsüchtig die Liebe besingt, seine Songs in sympathischem Kauderwelsch aus Englisch, Deutsch u. Italienisch moderiert, dann wird der Italienischkurs überflüssig und das Leben ist einfach nur schöööön“ – 32. Ingolstädter Jazztage

Weitere Infos: www.fabrizioconsoli.it

Eintritt: VVK € 18.00/erm. 13.00 – AK € 20.00/erm. €15.00 –- Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0441-691634 bzw. per Mail info@singersplayersclub.de

Veranstalter: Singers & Players im Kulturclub Oldenburg e.V.

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Sa. 15. Oktober 201620:00

Tamoko – Mer losse de Dom in Kölle

TamokoNachdem Simon Seeberger im Zuge seines Studiums Einblick in verschiedenste musikalische Bereiche erhielt, kehrte er mit Tamoko zu seinen Wurzeln zurück und arrangierte hierfür einige seiner liebsten kölschen Lieder in einen originellen Stil um. Die kölsche Lebensart schätzend, doch gleichzeitig von einem beständigen Fernweh begleitet, lässt er uns die melancholische Zerrissenheit zwischen den Vorzügen der Heimat und dem abenteuerlichen Kitzel des Fremden und Ungewohnten spüren. Lokalpatrioten und Karnevalisten werden die Melodien wiedererkennen, doch auch für Nichteingeweihte birgt die Musik einen exotischen Genuss.

Simon Seeberger: Der aus Köln stammende Pianist studierte Jazzklavier am Institut für Musik in Osnabrück und schloss sein Studium kürzlich „mit Auszeichnung“ ab. Ein Stipendium des Berklee College of Music in Boston ermöglichte es ihm, für zwei Semester an dieser renommierten Schule seinen musikalischen Horizont zu erweitern. Zu seinen einflussreichsten Lehrern gehören unter anderem Prof. Florian Weber, Thomas Rückert, Jürgen Buschka, Joanne Brackeen sowie Ray Santisi. Seeberger ist in mehreren Bandprojekten aktiv, mit denen er bereits Konzerte in ganz Deutschland, Tschechien, England, Norwegen, Belgien und den Niederlanden gegeben hat.

Seit 2013 ist er Mitglied des „JugendJazzOrchesters NRW“ und Stipendiat in der Musikerförderung des Cusanuswerks. Im selben Jahr erhielt er mit der Band „ist“ den Study Up Award Jazz. Mit der Band „Der weisen Panda“ gewann er 2015 den Sparda Jazz Award.

Robin Stüwe – Trompete
Simon Seeberger – Piano
Yannik Tiemann – Bass
Sebastian Schmidt – Drums

Das schreibt die Presse:
„Der Pianist, der alle Stücke und die variationsreichen Arrangements der Kölnlieder geschrieben hat, aber auch Trompeter Robin Stüwe, Bassist Yannik Tiemann und Drummer Sebastian Schmidt sind ausgezeichnete Musiker, denen es nicht an Virtuosität und Drive mangelt. Das spürt man nicht nur bei den intensiven, langsamen Stücken, sondern auch bei den dynamischen Eruptionen.“ – Tom Bullmann, NOZ

Eintritt: 15.00/erm. 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

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Do. 20. Oktober 201620:00

Jazzsession des Jazzclub Alluvium und der JMO

Martin Classen

Die Jazzsession von Jazzclub Alluvium und der JMO sind längst schon fester Bestandteil des Oldenburger Kulturgeschehens geworden. Immer am dritten Donnerstag des Monats kann man erleben, was die Jazzszene im Nordwesten zu bieten hat.

Nachdem der erste Teil des Abends mit einer festen Besetzung eröffnet wird, sind in der zweiten Hälfte alle Musiker dazu eingeladen, mitspielen. Dabei spielt es keine Rolle ob Profi oder Amateur, die Mischung verspricht auf jeden Fall einen spannenden Abend.

Die Session eröffnen Martin Classen – Saxophon, Jörn Anders – Trompete, Joe Dinkelbach – Piano, Michael Gudenkauf – Bass und Christian Schoenefeldt – Drums.

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Jazzclub Alluvium in Kooperation mit der JMO.

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