Unser Programm

Fr. 28. April 201720:00

Sietske & Band

Sietske & BandGegründet im Jahr 2012, ist das Herz von Sietskes Band das musikalische Zusammenspiel zwischen der Sängerin Sietske Roscam Abbing und dem Pianisten Dirk Balthaus. Ihr musikalischer Stil ist Contemporary Vocal Jazz und könnte wegen seines pittoresken und verträumt-lyrischen Charakters auch als „Cinematic Folk-Jazz“ beschrieben werden.

Das schreibt die Presse:
„Sietske (…) possesses a disarming freshness and expresses herself with complete sincerity. She’s got all the technique and knows how to use it in a very musical subtle way. Her core-value is communication from the heart; with gentle power she seduces the audience…“ 
— Jan Jasper Tamboer/Jazzenzo

Sietske Roscam Abbing – Vocal
Dirk Balthaus – Piano
Eran Har Even – Gitarre
Marco Zenini – Bass
Efraim Schulz-Wackerbarth – Drums

Weitere Infos: http://sietske-roscamabbing-qa8k.squarespace.com/

Eintritt: 15.00/erm. 10.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0179-7663588

Veranstalter: Jazzclub Alluvium

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Sa. 29. April 201720:00

FORSONICS

ForsonicsFORSONICS gelingt es mit ihrem Klang, ihren Tönen und Improvisationen etwas sehr Menschliches, Persönliches anzustoßen, ohne dabei aufdringlich zu werden. Ihre Musik lässt Bilder entstehen voller Größe, Nähe und Tiefe. Kontemplative Momente treffen auf explosive Arrangements und kammermusikalische Raffinesse.

FORSONICS sind die Lyriker unter den deutschen Jazzern.

Immer mit einem Augenzwinkern und einer Spur Sentimentalität und Pathos trotzen sie allen jazzpolizeilichen Maßnahmen und setzen letztendlich auf das Gefühl. Tun sie das bewusst oder erwächst das aus ihren Persönlichkeiten? Egal, es gibt dem Zuhörer die kostbare Chance innezuhalten und sich selbst zu spüren. Und das ohne jede Form von Wort und Text. Diese Musik ist scheinbar ohne Eile. Man kann man sich ihr gedankenverloren hingeben. Sie ist einfach zeitlos schön…

Chris Fischer – Trompete, Flügelhorn
Carsten Stüwe – Orgel, Keyboards
Bert Fastenrath – Gitarre
Andy Gillmann – Schlagzeug

Weitere Infos: http://www.forsonics.com/

Eintritt: 15.00/erm. 10.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0179-7663588

Veranstalter: Jazzclub Alluvium

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Di. 2. Mai 201719:30

Konstellationen: Ich ist ein anderer
Michael Krüger: „Das Irrenhaus“

Michael KrügerUnverhofft erbt ein Mann mittleren Alters ein großes Mietshaus in bester Münchener Lage. Ohne zu zögern hängt er seinen Job als Archivar an den Nagel, bricht alle Zelte ab und zieht in eine freie Wohnung seines Hauses ein. Alles könnte so schön sein, wäre da nicht die Nachbarin, die ihm auf die Pelle rückt und gar mit einem Heiratsantrag droht. Und wäre da nicht der Vorgänger in seiner Wohnung, ein ominöser Schriftsteller, der immer noch sonderbare Post erhält. Kurzerhand beschließt er, in dessen Haut zu schlüpfen, kopiert dessen Schrift, trägt dessen Gedichte vor und erkundet, wie sich dieses neue Leben anfühlt. Bis eines Tages eine Frau vor der Tür steht und behauptet, er habe ihre Werke plagiiert.

Michael Krüger, der viele Jahre den Hanser Verlag leitete, kreist in seinem vielschichtigen Roman um die Pluralität der Möglichkeiten. Mit der Kulturjournalistin, Kritikerin und Autorin Sieglinde Geisel, die aktuell das Online-Literaturmagazin tell als zentrale Anlaufstelle für Literatur im Internet entwickelt, spricht er über die Schwierigkeit, die eine Identität zu finden und über die menschlichen Untiefen des Literaturbetriebs. Moderiert wird ihr Austausch von Matthias Bormuth, der als Heisenberg-Professor Vergleichende Ideengeschichte in Oldenburg lehrt und der Karl Jaspers-Gesellschaft vorsitzt.

Die Karl Jaspers-Gesellschaft ist Kooperationspartner der von der Stiftung Niedersachsen geförderten Veranstaltungsreihe.

Eintritt: 9.00/erm. 7.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0441-235 3014

Veranstalter: Literaturbüro Oldenburg

Photo: Peter-Andreas Hassiepen

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Do. 4. Mai 201720:00

Gehörgänge – Die Kunst der Improvisation 11 mit Isabelle Duthoit

Isabelle DuthuitDas HCL-Ensemble hat für die Mai-Ausgabe der Konzertreihe Gehörgänge die französische Vokalistin und Instrumentalistin Isabelle Duthoit eingeladen. Ihr gelingt es, überraschend facettenreich und unmittelbar in den Grenzbereichen von internem (Stimme) und externem Klangapparat (Klarinette) zu agieren. Sie tut dies oft leise, dabei aber äußerst raumgreifend. Schroff aber lyrisch.

Isabelle Duthoit ist sie sowohl solo als auch mit dem HCL-Ensemble zu hören.

Das HCL-Ensemble: Hannes Clauß – dr, perc, Reinhart Hammerschmidt – b, Hans Kämper – tb, Sebastian Venus – p.

Eintritt: 10.00/erm. 8.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.
Gefördert durch klangpol – Netzwerk Neue Musik Nordwest

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Fr. 5. Mai 201720:00

Anja Ritterbusch – Kaleidoscope

Anja Ritterbusch QuartettJazz. Poesie. Zwischentöne. In der Musik der Sängerin und Komponistin Anja Ritterbusch verschmelzen ausgefeilte Komposition, spontane Improvisation und ausdrucksstarke Texte miteinander und sorgen für eine gelungene Mixtur aus Tiefe und Intensität. Mit ihrer facettenreichen Stimme interpretiert sie Songs, die durch Großstädte führen oder ans Meer, die innehalten lassen oder von Aufbruchsstimmung flüstern. Geschichten und Klangexperimente, fein ausbalanciert zwischen lyrischen und perkussiven Elementen, ziehen den Zuhörer in ihren Bann.

Schon früh entdeckte Anja Ritterbusch ihre Leidenschaft für Musik, Tanz und Theater und bewegt sich bis heute spielerisch zwischen den Genres. Im Jazz, mit dem sie durch die Plattensammlung ihres Vaters schon als Kind in Berührung kam, fand sie eine Ausdrucksform, die es ihr ermöglicht, all diese Elemente kunstvoll wie leichtfüßig miteinander zu verbinden. Im Laufe ihres künstlerischen Weges hat sie eine ganz eigene Ästhetik entwickelt, die sich in ihrer Performance und im Zusammenspiel mit ihren Musikern eindrucksvoll widerspiegelt.

Gemeinsam mit Peter Schwebs (Bass), Lizzy Scharnofske (Drums) und Eike Wulfmeier (Piano), der auch als kongenialer Co-Autor fungiert, – allesamt preisgekrönte und umtriebige Musiker aus Hannover und Berlin – präsentiert sie ihr aktuelles Programm Kaleidoscope. Die Musik des Quartetts klingt authentisch, ebenso energetisch wie fragil, von der Instrumentierung her eher klassisch und dennoch angenehm unorthodox. Im Prinzip Jazz, aber nicht nur. Kaleidoscope, das neben Eigenkompositionen auch frische Bearbeitungen von Standards beinhaltet, atmet eine Reihe von Einflüssen: Pop, World Music, Klassik. Dabei verstehen die vier Musiker es, das Publikum zu berühren und ein Erlebnis für Ohren, Herz und Verstand zu schaffen. So entsteht ein lebendiges Gesamtkunstwerk, welches sich in jedem Moment neu erfindet. Ein Kaleidoskop aus Klang.

Anja Ritterbusch – Vocals
Anja Ritterbusch ist Vokalistin, Komponistin, Schauspielerin und Gesangsdozentin. Schon früh entdeckte sie ihre Leidenschaft für Musik, Tanz und Theater. Sie studierte Jazzgesang an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und schloss 2013 sie ihr Studium am Royal Conservatoire of Scotland mit einem Master in Musical Theatre Performance mit Auszeichnung ab. Mit zahlreichen Projekten (u.a. ihrem eigenen Quartett) ist sie in Genres von Jazz bis Musiktheater auf Konzert-, Theater- und Festival-Bühnen sowie im Rundfunk (u.a. BBC, NDR Kultur, Deutschlandfunk, Deutschlandradio Kultur) zu erleben. Dabei überzeugt sie durch ihre klare und facettenreiche Stimme sowie ihre Improvisationsfreude und Wandlungsfähigkeit. Konzerte führten sie bereits nach Indien, England, Irland, Schottland, Tschechien, Dänemark, Polen, Frankreich, die Schweiz, Österreich und durch ganz Deutschland. Von 2008 bis 2011 war sie Mitglied des Bundesjugendjazzorchesters unter der Leitung von Jiggs Whigham und Mike Herting.

Von 2014 – 2015 war sie Mitglied der erfolgreichen Vocal Band Juice Box. 2015 wurde Anja mit einem Kompositionsstipendium vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur ausgezeichnet. 2005 und 2007 war sie Solistenpreisträgerin bei Winning Jazz. Die Sängerin erhielt Unterricht und Masterclasses u.a. bei Noelle Turner, Fay Claassen, Norma Winstone, Theo Bleckmann, Maria João, Kate McGarry, Richie Beirach, Anne-Marie Speed und New York Voices. Sie war in mehreren Musiktheaterproduktionen und Uraufführungen von Musicals zu sehen, u.a. beim Edinburgh Fringe Festival 2013 und im Londoner St. James Theatre. Anja Ritterbusch lebt in Hannover und dort, wohin sie ihre Engagements führen. Seit 2013 hat sie einen Lehrauftrag für Gesang (Jazz/Rock/Pop) an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover.

Eike Wulfmeier – Piano
Eike Wulfmeier ist freischaffend tätig als Pianist, Komponist und Dozent. Im Alter von 4 Jahren begann er Klavier und Gitarre zu spielen. Er studierte Jazzklavier an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover, in Unterricht- und Workshop-Situationen lernte er unter anderem bei Marc Copeland, Fred Hersch, John Taylor, Horace Parlan, Richie Beirach, J.M. Pilc, u.a.. Eike Wulfmeier erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter zuletzt den zweiten Platz beim ‚Neuen Deutschen Jazzpreis 2012‘, den Jazzpodiumspreis u.a..

Seine vielschichtigen Kompositionen, oft geprägt von faszinierender Mehrstimmigkeit und subtiler Melancholie, bewegen sich weitab von ausgetretenen Mainstream-Pfaden. Sie verbinden geschickt abstrakte und eingängige Elemente zu einem eigenwilligen und schlüssigen Klangbild. 2015 wurde er mit einem Kompositionsstipendium vom Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur ausgezeichnet. Neben der Arbeit mit seinem Trio ‚Center‘ ist der Pianist aktuell in verschiedenen Formationen aktiv, darunter das ‚JMW-Quintett‘, Klaus Spenckers ‚Elements‘, das ‚Lars Stoermer Quartett‘, ‚Anja Ritterbusch Quartett‘, das Ensemble ‚Fette Hupe‘, das Ofri Ivzori Quartett, u.a. Er wirkte bei verschiedenen Fernseh- und Rundfunk-Produktionen (u.a. bei NDR Kultur, BR Klassik, Deutschlandfunk und Deutschlandradio Kultur) und CD-Aufnahmen mit. Eike Wulfmeier wohnt in Hannover und ist seit 2008 Dozent für Jazz-Klavier an der Hochschule für Musik und Theater Hannover.
www.eikewulfmeier.de

Peter Schwebs – Bass
Peter Schwebs lebt in New York und Hannover. Nach seinem Studium an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover 2000 bis 2005 studierte er an der New York University mit einem Stipendium der Fulbright Kommission ‚Jazz Performance & Composition‘. Peter erhielt Preise und Auszeichnungen bei nationalen und internationalen Wettbewerben, u.a. Jazzpodium Niedersachsen, Niedersächsischer Jazzpreis und Concurso Internacional de Intérpretes de Jazz in Granada, Spanien. 2008 bekam er den Barney Josephson Award for Excellence in Jazz von der New York University. In 2011 erhielt er das Künstlerstipendium für Musik und Komposition des Landes Niedersachsen. Peter Schwebs trat auf internationalen Festivals im In- und Ausland auf: Montreux Jazz Festival, Jazz Rallye Luxembourg, Umbria Jazz, Costa Rica International Jazz Festival, Jazz Peru Internacional u.a. Er wirkte bei verschiedenen Fernseh- und Rundfunkproduktionen sowie CD-Aufnahmen mit und veröffentlichte mehrere Alben mit seinen Band-Projekten in New York: ‚Stories from Sugar Hill‘ (LAIKA Records 2010), ‚In-between Seasons & Places‘ (BERTHOLD Records 2013) und ‚Mural‘ (2015).
www.peterschwebs.com

Lizzy Scharnofske – Drums
Lizzy Scharnofske wurde in eine niedersächsische Musikantenfamilie hineingeboren. Früh gefördert und mit diversen Bands groß geworden, konnte sie sich in den verschiedensten Musikrichtungen vervollkommnen. Sie studierte in Amsterdam und Paris und schloss 2005 mit dem Bachelor of Music/Jazz Drums ab. Heute lebt sie in Berlin und arbeitet mit verschiedensten Künstlern weltweit. Lizzys Herz schlägt für akustische ebenso wie für elektronische Musik. Man kann sie sowohl als begeisterte Jazztrommlerin als auch als straighte Elektrolady erleben! Mit viel Feinfühligkeit, Virtuosität, einer Note Eigentümlichkeit und fundamentalem Groove hat sie sich ihren eigenen Stil erarbeitet. Neben dem ARQ trommelt sie noch in weiteren Herzensprojekten: Sie ist Mitglied im mehrfach preisgekrönten Jazztrio ‘center’, sowie der Elektro- Impro-Kapelle ‘Col.Decker’. Außerdem treibt sie sich in der Musik-Technology-Welt umher und performt mit ihren selbstgebauten Body Pads. Neben Auszeichnungen wie u.a. ‘Winning Jazz’, dem ‘Kammermusikförderpreis des Kanapees’ und dem ‘Jazzpodiumspreis’ ist sie auch Preisträgerin des ‘Neuer Deutscher Jazzpreis Mannheim 2012’.
www.lizzyscharnofske.com

Das schreibt die Presse:

„Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme und ihrer unschlagbaren Bühnenpräsenz verzauberte sie wohl jeden einzelnen Zuhörer. Die Leichtigkeit in ihrem Vortrag und in ihrer Stimme zog sich durch das gesamte Konzert.“  – Neue Westfälische

„Sie schreibt auch selbst sehr berührende Songlyrik. Und dann ihre Stimme erst! Ihr Organ klingt jung, ja jugendlich, legt aber zugleich verblüffende Reife offen und zeigt sich gesangstechnisch über alle selbstgesteckten Anforderungen locker erhaben.“ – Jazzthetik

„Die gelungene Mischung aus Eigenkompositionen, versierten Improvisationen und modernen Standards machte es letztlich aus. Die Musiker und die charismatische Schönheit sorgten für einen gelungenen Mix aus Tiefe und Intensität.“ – Walsroder Zeitung

Weitere Infos:

www.anjaritterbusch.de
www.facebook.com/anjaritterbuschmusic

Eintritt: € 15.00/erm. € 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

Photo: Irène Zandel

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Sa. 6. Mai 201720:00

Tuuletar [FIN] – A-cappella-Folk-Hop

TuuletarWas ist eigentlich A-cappella-Folk-Hop? Die Antwort gibt an diesem Abend das finnische Vokalensemble Tuuletar. Die vier jungen, energiegeladenen Sängerinnen aus dem hohen Norden sind auf Einladung Deutsch-Finnische Gesellschaft auf unser Bühne zu Gast.

Die Musikerinnen von Tuuletar verbinden zwar viele verschiedene Einflüsse und Facetten der finnischen Kultur, Folkmusik und Sprache, doch ihr Stil lässt sich nicht in traditionelle Schubladen stecken. Die A-cappella-Gruppe, gegründet 2012, vereinigt hypnotische, träumerische Melodien mit hip-hop-artigem Sprechgesang, außergewöhnliche Gesangstechniken wie Kehlkopfgesang und Joik verbinden sich vollkommen harmonisch mit der Hightech-Loopmaschine, mit der Teile der Songs live aufgenommen und wieder abgespielt werden.

Damit kreieren sie einen ganz eigenen Musik- und Gesangsstil, mit dem sie sich nicht nur in ihrer Heimat Finnland, sondern auch bereits international Meriten erworben haben. Neben eigenen Konzerten spielen Tuuletar auf vielen renommierten Folk- und A-Cappella-Festivals, waren auf Tournee in Europa, Nordamerika und Asien und überzeugen regelmäßig nicht nur ihre Zuhörer, sondern auch Musikexperten. 2015 gewannen sie beim Grazer „Vokal Total“-Contest mehrere Preise und erreichten das Finale des internationalen A-Cappella-Wettbewerbs in Leipzig. Ihr Debütalbum „Tules Maas Vedes Taivaal“ bekam im vergangenen Jahr nicht nur hervorragende Rezensionen, sondern erhielt im Februar 2017 auch den finnischen Musikpreis Emma, das Äquivalent zum amerikanischen Grammy oder zum deutschen Echo, für das beste Folkalbum des Jahres.

Tuuletar sind:
Johanna Kyykoski – Gesang
Piia Säilynoja – Gesang
Venla Ilona Blom – Gesang, Beatboxing
Sini Koskelainen – Gesang

Tuuletar auf YouTube:

Johanna Kyykoski (Jahrgang 1985) arbeitet hauptsächlich als freiberufliche Musikerin, ist aber auch als Lehrerin für Gesang tätig. Sie ist ein wahres Multitalent mit Ausbildungen in den Bereichen Gesang, Musikpädagogik, Tanz, Musikwissenschaften und allgemeiner Pädagogik sowie Improvisation, und fühlt sich auf allen möglichen Bühnen zu Hause.

Piia Säilynoja (Jahrgang 1989) unterrichtet Gesang und Songwriting und arbeitet mit vielen anderen Künstlern zusammen. Sie studierte Kulturwissenschaften und Musikpädagogik in Jyväskylä und genoss eine vielfältige Ausbildung, unter anderem auch in Komposition, Beatboxing und Stimmbildung.

Venla Ilona Blom (Jahrgang 1985) arbeitet als Musikerin in mehreren Ensembles, Gesangslehrerin und Chorleiterin. 2016 schloss sie ihr Masterstudium für Vokal- und Weltmusik erfolgreich ab. Sie gibt regelmäßig Workshops und Kurse in den Bereichen Beatboxing, Komposition und Gesang.

Sini Koskelainen (Jahrgang 1989) ist als Sängerin solo, in Ensembles und in Kollaborationen mit anderen Künstlern aktiv. Sie studierte Rhythmische Musik und Improvisation/Jazz über in Finnland, Schweden und Dänemark. Ihre Projekte umfassen auch Einflüsse aus Nord- und Südamerika, dieses „Crossover“ ist aus ihren eigenen Kompositionen nicht mehr wegzudenken.

Weitere Infos: http://tuuletar.com/en/

Eintritt: € 15.00/erm. € 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Deutsch-Finnische Gesellschaft Niedersachsen, Bezirksgruppe Oldenburg in Kooperation mit der Jazzmusiker-Initiative Oldenburg

Photo: Aija Lehtonen

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Mo. 8. Mai 201720:00

Oh Lord I Got The Blues / #9Kreuzneun
Benefizkonzert zugunsten von Brot für die Welt

Oh LordDas Popkonzept der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg veranstaltet an diesem Abend ein Charity-Konzert zugunsten von Brot für die Welt. Eröffnen wird der Jazz-Pop Chor „#9Kreuzneun“ (Leitung: Karola Schmelz-Höpfner), im Anschluss wird die 10-köpfige Band „Oh Lord I Got The Blues“ (Leitung: Steffen Schöps) ein abwechslungsreiches Blues-Programm spielen. Der Reinerlös der Veranstaltung soll der Aktion „Musik zum Teilen – Gitarren statt Gewehre“ gespendet werden.

Oh Lord I Got The Blues

Die von Popkantor Steffen Schöps 2016 gegründete Band spielt Songs aus dem Blues, Rock und Soul-Bereich. Das überwiegend moderne Repertoire wird durch eigene Arrangements traditioneller Blues-Standards ergänzt. Der Blues kennt kein Alter. Junge Talente und alte Hasen tauchen zusammen tief ab zu den Wurzeln des Blues, um diese wahnsinnig vielfältige Musikrichtung bis zu den Neuerscheinungen der letzten Jahre zu erforschen.

Mal rockig, mal groovig-funky sorgen Bass und Drums für ein sattes Fundament. Flächige Orgelsounds, kraftvolle Bläsersätze, ausgedehnte Gitarrensoli und mehrstimmiger Gesang geben der Band ihren ausdrucksstarken Sound.

#9Kreuzneun – Jazz-Pop Chor

Der Chor #9Kreuzneun wurde 2015 von Popkantorin Karola Schmelz-Höpfner gegründet, mit dem Ziel, anspruchsvollere Arrangements aus Gospel, Jazz und Pop zu erarbeiten und aufzuführen. Derzeit besteht das Ensemble aus 15 Sängerinnen und Sängern, die in bis zu 6stimmigen Sätzen alte Klassiker aus Latin und Pop in neuem Gewand erklingen lassen, sowie moderne Gospelkompositionen zum grooven bringen.

Gitarren statt Gewehre

Zehntausende Kinder wurden in den kriegerischen Auseinandersetzungen in der Demokratischen Republik Kongo zum Dienst an der Waffe gezwungen. Ein Ausbildungszentrum in Bukavu hilft ehemaligen Kindersoldaten, Straßenkindern, Opfern sexueller Gewalt und ledigen Müttern, sich ein Leben in Frieden aufzubauen. Die meisten der Jugendlichen und jungen Erwachsenen hatten nie eine Chance, einen Beruf zu erlernen und erhalten mit Unterstützung von Brot für die Welt eine neue Perspektive als Gitarrenbauer, Informationstechniker, im Bereich Navigation und Schiffsführung, Metallbau und Ziegelherstellung. Die Gitarren der Werkstatt sind mittlerweile berühmt: Auch der Musiker Herbert Grönemeyer besitzt ein Exemplar aus Bukavu. Weitere Infos: https://www.brot-fuer-die-welt.de/projekte/dr-kongo-kindersoldaten/

Der Eintritt ist frei – Es wird um eine großzügige Spende für das Gitarrenbauer-Projekt im Rahmen von Brot für die Welt gebeten.

Veranstalter: Popkonzept der Ev.-Luth. Kirche in Oldenburg in Kooperation mit der Jazzmusiker-Initiative Oldenburg

Photo: Holger Martens

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