Unser Programm

Fr. 1. Februar 201320:00

Pete Morton – English Roots

Pete Morton – „Eine Offenbarung!“ (The Guardian)

Pete MortonAuthentisch, energisch, charismatisch, kraft- und humorvoll. „He is amongst the best that the British roots music scene has produced in living memory“, schreibt Folkroots. Morton singt und spielt eigenes Songmaterial sowie Traditionals gänzlich unverstärkt zur akustischen Gitarre. Er covert auch Pop-Favorites und war „Folksinger Of The Year 2000“

Christy Moore, Billy Bragg, Martin Carthy, Chris Wood, Steve Knightley/Show Of Hands oder back to the roots Woody Guthrie und Bob Dylan – den Stellenwert Pete Mortons können nur Vergleiche mit anderen großen Songwriter-Folksinger-Persönlichkeiten spürbar machen. Sally Barkers Klassiker “Another Train” stammt aus seiner Feder. Morton ist ein Roh-Diamant… ungeschliffen! Hochenergetisch, „song craftsman, impassioned performer and general good egg“. Der Sänger-Gitarrist aus Leicester/GB ist ein charismatischer und sehr dynamischer Künstler, der seine Songs und Stories mit außerordentlicher Ausdruckskraft vorträgt. Mit kleinen typisch britischen Stories vermittelt er seinem Publikum auf sympathische humorvolle Weise, wovon er singen wird. Den Rest erledigen die klar artikulierten Texte seiner Songs. Er ist ein philosophischer Schreiber, knurrt aber im selben Atemzug gewaltig, wenn er zynisch gegen das Unrecht auf der Welt schreibt.

Auf vielen Bühnen der Welt hat er mit seiner Akustikgitarre und seiner außergewöhnlichen Stimme seine Zuhörer berührt und begeistert. Seine Tourneen haben ihn nicht nur quer durch Europa und die USA geführt, sondern auch bis nach Pakistan, Malaysia und in den Oman. Sein Temperament, seine Ausstrahlung, die durchsetzungsfähige Stimme und sein minimalistisches aber effektvolles Gitarrenspiel ziehen das Publikum selbst in lauten Pubs in seinen Bann. Er singt neben seinen zahlreichen eigenen Kompositionen auch Lieder anderer Songwriter-Kollegen, deren Handwerk er schätzt. Von klassischen Folk-Balladen, britischen, aber auch irischen und schottischen Folk-Songs bis zum aktuellen Acoustic-Pop reicht sein ansprechendes Repertoire. Boulevardrezensenten verglichen seine Songs mit Werken von Cat Stevens, Paul Simon oder auch Bob Dylan, aber eine angemessene Charakterisierung kann damit nicht erreicht werden.

Discographie:

Hunting The Heart
Courage, Love and Grace
Flying An Unknown Flag
One Big Joke
Casa Abierta
Napoleon
Jukebox
Trespass
Swarthmoor
Mad World Blues
Frivolous Love
Economy

Weitere Infos: www.petemorton.com

Eintritt: € 17.00/erm. € 13.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0441/691634 bzw. per Mail info@singersplayersclub.de. Direkter Verkauf der S&P Konzertkarten auch jeden Donnerstag 15 bis 18 Uhr im Theater Laboratorium, Kleine Str. 8.

Veranstalter: Singers & Players Konzerte

Sa. 2. Februar 201320:00

Chris Jarrett – Piano solo

Chris JarrettChris Jarrett muss man in Oldenburg nicht mehr vorstellen. Immerhin hat er seine Kariere 1985 in unserer Stadt begonnen. 1988/89 lehrte er an der Carl von Ossietzky Universität. Er gab viele Konzerte in Oldenburg, u.a. im Alluvium in der Zeughausstraße.

Die Musik Chris Jarretts entspringt seinem starken Kommunikationsbedürfnis. Sie ist so vielfältig wie die Ideen, die er in Musik umsetzt. Er setzt sich über Stilzwänge hinweg. Chris Jarrett nutzt die Struktur der Klassik und die Freiheit der Jazzimprovisation, er kombiniert die Durchführungsliebe der E-Musik mit der Lebenslust des Jazz. Das Spektrum seines Ausdrucks ist weit: wild, rhythmisch, innig, episch, melancholisch, jazzig… Seine musikalischen Vorbilder stammen aus verschiedenen Epochen und Stilrichtungen: Johannes Ockeghem, Sergej Prokofiev, Charles Mingus und Frank Zappa.

Chris Jarretts Publikum ist sehr gemischt, nicht auf Liebhaber von Klassik und Jazz zu beschränken. Seine Zuhörer sind für ihn Zentrum seiner Live-Auftritte, sie will er begeistern, nachdenklich machen, sich ihnen vermitteln. Die Musik wird nicht gespielt, sie findet statt…

Chris Jarrett, Sohn einer slawischen Familie, wurde 1956 in Allentown, Pennsylvania geboren und wuchs in den Wäldern der Appalachen auf. Mit 13 Jahren begann er Piano zu spielen und bekam kostenlosen Unterricht vom großen österreichischen Pianisten Vinzent Ruzicka. Nach dem Schulabschluss studierte er Klavier und Musikgeschichte am Oberlin Conservatory in Ohio. Unzufrieden mit dem dortigen Elitestudium und mittellos begann er seine „Wanderjahre“: Er arbeitete und lebte als Krabbenfischer am Golf von Mexiko, Fabrikarbeiter in Texas, Büroangestellter in New York City, Küchenhilfe in London. Das waren Berufe, die ihm den Lebensunterhalt sicherten und gleichzeitig Einblicke in die verschiedensten Lebensweisen boten. Sein Weg führte nach Europa. Wobei wir wieder in Oldenburg angekommen sind.

Das schreibt die Presse:
„Chris Jarrett ist (…) ein außerordentlich vielseitiger Pianist, der mit lässiger Eleganz alle Stilrichtungen zwischen Klassik und Jazz harmonisch mixt und durch diesen spannenden Kontrast die Feinheiten der Stile herausstellt (…) Quirlige, spritzige Klangkaskaden spülten Zeit und Raum davon, um dann, wenn man es am wenigsten erwartete, zum erquickendem Labsal zu werden.“ Südwest Presse, September 2007

„Chris Jarrett verfügt über eine fulminante Technik und eine unendlich scheinende Inventionskraft.“ Grafschafter Nachrichten, Mai 2009

Weitere Infos: www.chrisjarrett.de – Musikbeispiele: www.myspace.com/chrisjarrettcomposerpianist

Einritt: VVK € 16.00/erm. € 12.00, AK € 18.00/erm. € 15.00 – Karten bei Nordwest Ticket und alle NWZ-Vorverkaufsstellen, Reservierung: 0441-71970 oder online

Veranstalter: Jazzclub Alluvium

So. 3. Februar 201320:00

Fabrizio Consoli & Band (Straßenchanson)

Bitte beachten Sie: Dieses Konzert wurde ins Theater Laboratorium verlegt!

Fabrizio Consoli BandZum Einstieg gleich mal dieses Video anschauen: http://www.youtube.com/watch?v=_1B5ELVKQRI

Auf Augenhöhe mit dem wunderbaren italienischen Cantautore Pippo Pollina. Er strahlt wie die Capri-Sonne und knattert lebensfroh auf dem Vespa-Roller über den Mailänder Marktplatz. Fabrizo Consoli, Reibeisenstimme, Gitarre, viel Herz, viel Tempo, viel Sentimentales. Gemeinsam mit Gigi Rivetti (Piano, Akkordeon), Diego Ruvidotti (Trompete, Flügelhorn), Silvio Centamore (Percussion) entsteht ein farbenreicher Italiana Mix aus Chanson, Pop, Tango, Latino und Jazz. Die volle musikalische Bandbreite – nach Pippo Pollina und „Vucciria“, die im Theater Laboratorium zwei Mal in Folge begeisterten, die neue musikalische Entdeckung aus Italien. Fabrizio Consoli ist gute Laune im Quadrat. Wenn der Mailänder zu einer Rumba temperamentvoll und sehnsüchtig die Liebe besingt, seine Songs in sympathischem Kauderwelsch aus Englisch, Deutsch und Italienisch moderiert, dann wird der Italienischkurs überflüssig und das Leben ist einfach nur schöööön.

Rezension zum Live-Konzert im Textilmuseum Helmbrechts am 3.11.2012 / Quelle: Frankenpost 4.11.2012 / Autor: Christine Wild

Der Mut ist ein Muskel
Bei den Kulturwelten geht es um das Leben und die Liebe: Sänger Fabrizio Consoli verpackt das ewige Thema in wohlklingende Alltagslyrik auf Italienisch.

Temperament schreibt man den Italienern zu. Aber nicht nur: Eigentlich ist es die Mischung aus Temperament und Gefühl, die als typisch italienisch gilt und den Reiz des Landes und seiner Bewohner ausmacht. Doch wie viel Wahrheit steckt in dem Klischee? Die Frage lässt sich so allgemein nicht beantworten; doch im speziellen Fall von Latin-Singer-Songwriter Fabrizio Consoli und seiner Band, die am Mittwochabend bei den Helmbrechtser Kulturwelten ihre große Deutschlandtournee eröffneten, trifft die Klischeekombination zu hundert Prozent zu. Kaum auf der Bühne des Textilmuseums, schnappt sich Consoli seine mit geschriebenem Wort verzierte Gitarre und reißt bei einem rassigen Tango derart an den Saiten, dass es nur so scheppert. Zackig hält zunächst nur Gigi Rivetti am Flügel dagegen, bis Consoli plötzlich mit italienischem Feuer auf dem hohlen Bühnenboden aufstampft und so Schlagzeuger Silvio Centamore und Diego Ruvidotti zum Mitspielen animiert. Nur Momente später hält der Sänger mit den dunklen Locken inne und haucht mit rauchiger, gewollt belegter Stimme ins Mikro: „Sono a casa mia.“ – „Ich bin zu Hause.“ Tatsächlich scheint er sich sofort wohlzufühlen in „Helllmmbrrecktz“: So kommt’s ihm immer wieder mühsam über die Lippen. Lachend, mit großen Augen kommuniziert er mit seinem hingerissenen Publikum in einem sympathischen Kauderwelsch aus Englisch, Deutsch, Italienisch, mit Händen und Füßen und trotzdem versteht man irgendwie alles. Versteht, auch wenn man die Sprache nicht versteht, dass es hier immer wieder um das Leben und die Liebe geht, verpackt in wohlklingende Alltagslyrik, wie sie nur auf Italienisch so schön sein kann. Ob ins Gewand einer Rumba, eines Flamenco oder einer Samba verpackt oder kombiniert mit Jazz- und Folkklängen, Fabrizio Consoli kleidet bei seinem aktuellen Programm „Musica per ballare“ („Musik zum Tanzen“) jede Lebens- und Liebesweisheit absolut treffend ein.

„Der Mut ist ein Muskel, der trainiert werden muss in einem Fitnessraum der Entscheidungen, der schnell vorübergehenden Gelegenheiten, die dir nie wieder begegnen“, heißt es da beispielsweise, italienisches Pathos garantiert. Immer wieder mischen sich die weichen, jazzig angehauchten, teils sehr virtuosen Trompetenklänge Diego Ruvidottis mit Fabrizio Consolis domestizierter Reibeisenstimme, während Gigi Rivetti, am Klavier begleitend, mit Harmoniefluten und so durchdachten wie anrührenden Improvisationen beeindruckt. Schlagzeuger Silvio Centamore gelingt es gar, zwischen Bongo-Wirbeln und Cajon-Grooves mit „Applaus“Schildern für Unterhaltung zu sorgen. Und so spielen sich die vier Musiker in Ekstase, vor allem nach der Pause. Immer wieder tauschen sie während der Songs verschmitzte Blicke aus, improvisieren … und Consoli unterbricht für sentimental scherzhafte Gedanken wie: „Nacht in Helmbrechts, man fühlt die Stadt, hört den Lärm der Straßenbahn naja, sehr fern.“ Nach zweieinhalb Stunden liebt das Publikum die vier sympathischen Italiener sicherlich nicht zuletzt dafür, dass sie so typisch italienisch sind.

Weitere Infos: www.fabrizioconsoli.it http://www.musiccontact.com/display_artist.php?artist=con

Eintritt: € 22.00/erm. € 15.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0441/691634 bzw. per Mail info@singersplayersclub.de. Direkter Verkauf der S&P Konzertkarten auch jeden Donnerstag 15 bis 18 Uhr im Theater Laboratorium, Kleine Str. 8.

Veranstalter: Singers & Players Konzerte

Di. 5. Februar 201320:00

Tilman Rammstedt:
„Die Abenteuer meines ehemaligen Bankberaters“

Manchmal erinnert uns Literatur daran, dass sie aus Fiktion besteht: Mit Tilman Rammstedt lässt uns ein wahrer Meister des Fabulierens an der kuriosen Entstehungsgeschichte eines Romans teilhaben, der auf einen echten Helden angewiesen ist. Und so schreibt der fiktive Schriftsteller Tilman Rammstedt eine Mail nach der anderen an Hollywood-Star Bruce Willis, den bekanntermaßen erfolgreichsten Retter der Welt, um ihn zu überreden, eine tragende Rolle in seinem Buch zu übernehmen. Beim Roman im Roman geht es um die Rettung eines ehemaligen Bankberaters, der zum Bankräuber mutiert. Je länger Bruce Willis schweigt, umso eindringlicher werden die an ihn gerichteten Hilferufe. Und umso absurder werden die Situationen, in die „Tilman Rammstedt“ mit dem Action-Helden gerät. Denn er schildert ihm detailreich, was seine Rolle im Roman wäre, wenn er sich anwerben ließe: den Banküberfall zusammen mit „Tilman Rammstedt“ zu einem glücklichen Ende zu bringen, um schließlich gemeinsam mit dem Fahrrad in die Abendsonne zu verschwinden.

Monika Eden, die Leiterin des Literaturbüros, stellt Tilman Rammstedt vor und spricht mit ihm über „Tilman Rammstedts“ Abenteuer mit Bruce Willis.

Tilman Rammstedt, 1975 geboren, veröffentlichte u.a. den Erzählband „Erledigungen vor der Feier“ sowie den Roman „Der Kaiser von China“, für den er 2008 den Haupt- und Publikumspreis des Ingeborg-Bachmann-Wettbewerbs erhielt. 2011 schrieb er als Stipendiat und Oldenburgs erster Virtueller Stadtschreiber das BLogbuch OLdenburg.

Eintritt: € 8.00/erm. € 6.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0441-235 3014

Veranstalter: Literaturbüro Oldenburg

Do. 7. Februar 201320:00

Newcomer Session

Hier und Jazz
Hier und Jazz

Mit dieser Reihe möchte die Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V. jungen und junggebliebenen Menschen jeden Alters die Möglichkeit bieten, sich auf einer Bühne auszuprobieren. Perfektion wird ausdrücklich nicht erwartet. Darauf sollte sich auch das Publikum einstellen.

Das erste (kurze) Set spielt die Band „Hier und Jazz“ mit Christopher Olesch – Vibraphon, Artemiy Kosarev – Piano, Felix Henkelhausen – Kontrabass und Hauke Winkler – Schlagzeug.

Anschließend sind alle Instrumentalisten und Sänger/Sängerinnen eingeladen, mit der Band zu jammen oder im Ensemble einen eigenen Beitrag auf die Bühne zu bringen.

Die Session wird von Hauke Winkler und Peter Löffler geleitet.

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

Fr. 8. Februar 201320:00

Sub.vision 2: Gilda Razani/Hans Wanning

The Art of the Duo

Razani Wanning

Gilda Razani und Hans Wanning formen mit ihren Kompositionen einen einzigartigen stark atmosphärischen Sound. Samtweich schwebende Melodien von fast beiläufiger Gelassenheit, perlende Soli, druckvolle Momente von hypnotischer Kraft bestimmen das Klangbild zwischen entspannten Meditationen und halsbrecherischen Dramaturgien.

Poetisch, phantasievoll und experimentierfreudig setzen sich Gilda Razani und Hans Wanning leichten Herzens über Genre-Grenzen hinweg,  gestalten bewegende Soundtracks und wunderschöne Dialoge.

Gilda Razani – Saxophone, Flöte, Theremin. Gilda Razani wurde in Teheran/Iran geboren. Sie studierte Saxophon mit dem Abschluß Orchestermusikerin in Detmold. Sie spielte im Landesjugendjazzorchester und führte mit und von Karl-Heinz Stockhausen das Werk „Sternenklang“ auf. Sie erlernt das Instrument Theremin. Darüber hinaus arbeitete Gilda Razani u.a. mit John Lee, Trilok Gurtu, Roy Assaf, Thomas Alkier, Max Raabe, Selim Sessler, FM Einheit und spielte in der Helmut Zerlett Band in der Harald Schmidt Show mit. Sie ist Mitglied in der Jazzformation „The Dorf“ (u.a. beim Jazzfest Delmenhorst im November 2012). Mit Sub.vision tourte sie durch Italien, Polen, Holland, Litauen und Estland und spielte auf vielen Festivals.

Hans Wanning – Piano, Keyboards, studierte Jazzpiano und klassische Komposition am Conservatorium in Hilversum, NL. 1988 war er Preisträger beim „European Jazz Contest“ in Brüssel. Neben Sub.vision zählten u.a. zu seinen wichtigsten Projekten: HWT, Bescay, Stardust and Memories (eine Kooperation mit dem „Modern String Quartett“). Als Sideman spielte er u.a. mit Gerd Dudek, Ramesh Shotham, Rosani Reis, Ulli Beckerhoff, Thomas Alkier.

Gilda Razani: saxofone, theremin, flute
Hans Wanning: prepariertes piano, keyboards, electronics

Weitere Infos und Sounds: http://www.subvision.info/de/

Eintritt: € 15.00/erm. € 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Intitiative Oldenburg e.V.

Sa. 9. Februar 201320:00

Wilhelm13 goes Platt: Swing op de Deel

Swing op de DeelRika Tjakea (Gesang), Andreas Hansen (Gitarre), Jens Balzereit (Baß) und Thomas Laukat (Schlagzeug) spielen „Swing mit Swung“ auf Platt, frisch und ohne falsche Volkstümlichkeit. Sie präsentieren Swing-Standards, eigens für die Band ins Plattdeutsche gebracht vom niederdeutschen Autor Hayo Schütte. Dazu kommen jazzige Volkslieder in musikalisch erneuertem Gewand.

Die Sängerin Rika Tjakea beherrscht mit viel Charme und Ausdruckskraft sowohl die sanften als auch die kräftigen Töne. Wenn sie das Girl from Ipanema (De Jung vun Bremerhaven) gurrt oder Route 66 (De Elvroute na süüd) shoutet, werden die Facetten ihrer wandlungsfähigen und ausdrucksstarken Stimme deutlich. Frech und frisch!

Aufgetreten ist das Quartett unter anderem bei Talk op Platt im NDR Fernsehen sowie beim NDR-Landpartie-Fest und bei der NDR-Vertell doch mal-Gala im Ohnsorg-Theater.

Wenn he löppt, is dat as Sweven.
He sweevt so licht, he swingt so even,
Un wenn he langs kümmt,
Süüfz ik ut deepe Bost: Oh!

(Auszug aus  „De Jung van Bremerhaven“ nach „The Girl from Ipanema“, Niederdeutsch von Hayo Schütte)

Weitere Infos, Videos und Hörproben: http://www.rikatjakea.de/opdedeel.php

Eintritt: € 15.00/erm. € 12.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Oldenburgische Landschaft in Kooperation mit der Jazzmusiker-Intitiative Oldenburg e.V.

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