Unser Programm

Sa. 1. April 201720:00

Jonathan Kluth & Band – Songwriter & Guitar-Maniac

Jonathan KluthFans von John Mayer, Mumford & Sons, Fink, Kings Of Leon werden ihn mögen. Nach Solo-Tourneen mit Joris, Tina Dico, Pohlmann, TV Noir, Matt Corby und Begegnungen mit Gregor Meyle und Wallis Bird tourt Jonathan Kluth nun mit Band, sein 2tes Album „Spaces In Between“ im Gepäck. Ein Songwriter-Ausnahmetalent, souverän an der Akustik-Gitarre und perfekt im Live-Loopsound-Kreieren. Jonathan Kluth entwächst gerade dem Geheimtipp-Status; er wird in Kürze größere Hallen füllen, zumal er bereits mit anerkannten Größen der europäischen Songwriter-Szene agierte. Seine sympathische wandlungsfähige Stimme und seine gefühlvollen energetischen Songs bahnen sich mit Eindringlichkeit ihren Weg ins Gehör und Herz der Zuhörer. Die Melodien wissen mit interessanten Wendungen zu überraschen. Liebevoll arrangiert er seine Musik bis ins letzte Detail und lässt doch viel Raum für Improvisation auf der Bühne, wo er seine immense Kraft und Lebensfreude entfesselt. Hier eine wunderbar treffende Live-Rezension!

Jonathan Kluth auf YouTube:

Jennaia
Silverlight
Album 2016
We Could Be Ocean
Wallis Bird, Gregor Meyle & Jonathan Kluth – You Are Mine
A Life Of Its Own – Official Trailer
Putting Out Fires
Tina Dico Support Tour 2012
Sleeping With Eyes Wide Open
The Making Of „Sleeping With Eyes Wide Open“
You´ve Got The Sunshine
Find Your City
Getting There
The Arms Of Another
Radioeins Parkfest 2014
Free Minds
Walls
All Decisions

Ursprünglich aus Alsfeld stammend verschlägt es den Hessen an die Popakademie in Mannheim, wo er auch nach seinem Studium lebt. Später wechselt er nach Berlin und von dort aus zieht er nun seine Kreise durch die Republik. Jonathan Kluth ist einer dieser Künstler, bei deren Konzert man sich fragt: Warum spielt der nur vor 200 Leuten? Das ganze Land, die ganze Welt, alle sollten das hören! Man neigt schnell zu Vergleichen, wenn man den Sänger, Songwriter und Gitarristen zum ersten Mal hört. Der Charme John Mayers kommt einem in den Sinn, der großartige Fink liegt nicht fern, Mumford & Sons schimmern in den hymnisch-mitsingbaren Nummern des Wahlberliners durch. Jonathan Kluth spielt teilweise sehr komplexe Pickings und Rhythm-Strums auf seiner Akustikgitarre und verstärkt durch elektronische Loops das Gefühl, dass er gleich mehrere Gitarren gleichzeitig bedient. Und dazu singt er recht mühelos, was für viele Gitarristen eine echte Herausforderung in Sachen motorischer Koordination darstellt. Mit viel Charme und kleinen Stories unterhält Jonathan sein Publikum, ob er nun solo oder mit Band aufspielt.

Jonathan Kluth BandDie Bandbesetzung…

…steht derzeit noch nicht endgültig fest, ein Trio ist angekündigt. Johann Seifert, Kluths langjähriger musikalischer Partner, wird sicher mit von der Partie sein: Trommelnd, an den Tasten, am Bass und mit der idealen zweiten Stimme. Zusammen mit den Loop-Effekten, die von Kluth und Seifert mit Drumbeats, Gitarrenklängen und Gesangsstimmen gefüttert werden, reicht eigentlich schon die Duo-Besetzung, um den Sound einer ganzen Band zu erzeugen. Die Musiker agieren mit Feingefühl fürs richtige Maß. Alles ist abgestimmt auf die Stimme und den starken Gitarristen Kluth, der an diversen Westerngitarren mit flottem Picking und Tapping starke Akzente setzt. Die Songs seiner Alben „Ophelia“ und „Spaces In Between“ haben internationale Klasse, und smart ist der junge Herr mit den langen Haaren nicht nur, wenn er Küchenzubehör und Resonanzflächen in Produktionsräumen und auf der Bühne zu Rhythmusinstrumenten werden lässt.

Weitere Infos: www.jonathankluth.com

Eintritt: VVK € 20.00/erm. 15.00, – AK € 22.00/erm. €17.00 – – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0441-691634 bzw. per Mail info@singersplayersclub.de

Veranstalter: Singers & Players Konzerte im Kulturclub Oldenburg e.V.

Auf meiner Facebook-Seite veröffentlichen

Mo. 3. April 201720:00

Michael McDermott (USA) – Folk-Rock-Songwriter

Michael McDermottEin Konzert nicht nur für Freunde von Bruce Springsteen oder John Mellencamp. “Michael McDermott is one of the best songwriters in the world“, sagt Bestsellerautor Stephen King und hat sogar Zitate aus seinen Songs in einigen Büchern verarbeitet. Mit gepresster, charismatisch kehliger Stimme singt McDermott zu Gitarre und Klavier sein ganz eigenes Songbook, die Lieder eines bewegten Lebens. Die Washington Post schwärmt von seinem Talent (“McDermott may well become one of his generation’s greatest talents.”). Die New York Times ist angetan von seinen Qualitäten als Live-Musiker (“He is a powerful folk-rock singer with a developed melodic facility and lots of stage charisma.”). An begeisterten Kritiken mangelt es nicht. Dennoch konnte man den Songwriter aus Chicago erst 2014 zum ersten Male in Deutschland erleben. Bei so viel Lob und mit Blick auf seine 11 (!) bislang veröffentlichten Alben könnte man denken, dass Michael McDermott eine Bilderbuchkarriere hingelegt hätte, aber er kennt leider auch die dunklen Seiten des Lebens. Und die nur allzu gut.

Mit seinem frühen Ruhm konnte er nicht umgehen. Er geriet in eine Abwärtsspirale, die lange Zeit nicht zu enden schien. Ein Leben im Zeichen des Rock’n’Roll-Traums von Parties, Sex, Alkohol und Drogen ließ ihn derart außer Kontrolle geraten, dass er die Menschen um sich herum verschreckte und schließlich sogar für einige Zeit im Gefängnis landete. Der heutige Hollywood-Drehbuchautor Brian Koppelman, der damals noch für eine Plattenfirma arbeitete und Michael McDermott zu seinem ersten Plattenvertrag verhalf, verarbeitete viele seiner Erfahrungen mit ihm aus dieser Zeit in seinem ersten Film “Rounders”, in dem Matt Damon und Edward Norton die Hauptrollen spielen. Die Wende in seinem Leben kam – so sehr das auch nach Klischee klingen mag – mit der Liebe. Und mit Heather Norton, die ihn bei vielen seiner Konzerte an der Violine begleitet. Sicher sind es all diese wechselhaften Erfahrungen, die ihm die Fähigkeit verleihen, tiefgründige Lieder über die dunklen wie auch die hellen Themen des menschlichen Daseins zu schreiben und sie live mit beeindruckender Hingabe vorzutragen.

Michael McDermott auf YouTube:

Dreams About Trains / The Great American Novel
The Mess Of Things
Sympathy For The Devil
One On One
Butterfly – What Dreams May Come
Ever After (Piano-Version)
Wounded (Piano-Version)
A Wall I Must Climb (Band-Version-live)
A Wall I Must Climb (Studio-Version)
Carry Your Cross
The Idler, The Prophet And A Girl Called Rain
The Silent Will Soon Be Singing

Weitere Infos: www.michael-mcdermott.com

Eintritt: VVK € 18.00/erm. 13.00, – AK € 20.00/erm. €15.00 – – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0441-691634 bzw. per Mail info@singersplayersclub.de

Veranstalter: Singers & Players Konzerte im Kulturclub Oldenburg e.V.

Auf meiner Facebook-Seite veröffentlichen

Mi. 5. April 201719:30

Virtuelle Stadtschreiberin
Katharina Hartwells unheimliches Oldenburg

Katharina HartwellKatharina Hartwell schrieb von September 2016 bis Februar 2017 das BLogbuch OLdenburg, ein Literaturprojekt im Internet (www.blogbuch-oldenburg.de). Sie ist überzeugt, dass ein Ort auch durch die Geschichten definiert wird, die man dort seit Jahrhunderten kennt; dass Märchen, Legenden und andere Erzählformen den Hintergrund bilden, auf dem sich das Leben in einer bestimmten Region vollzieht. Für das BLogbuch schrieb sie eine Fortsetzungsgeschichte, die auf die Mythen, Märchen und Formen von Aberglauben einging, die ihr bei der Recherche zum Oldenburger Land begegneten. Die aufgespürten Geschichten erzählte sie weiter und schlug so einen Bogen in die Gegenwart. Wir folgten ihr dabei gerne. Zumal solcher Aberglaube, solche Mythen und Märchen oft um Unheimliches kreisen. Und Erscheinungsformen des Unheimlichen interessieren Katharina Hartwell generell. Auch in ihrer BLogbuch-Geschichte ging es unheimlich zu. Mit dem Literaturwissenschaftler Michael Vauth spricht sie darüber, warum das unmittelbare, öffentliche Schreiben im Internet für sie zugleich Ansporn und Herausforderung war. Und sie liest ihre Lieblingskapitel aus dem literarischen Internetprojekt.

Katharina Hartwell, 1984 in Köln geboren, studierte Anglistik und Amerikanistik. Im Anschluss studierte sie am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. 2010 erschien ihr Erzählungsband Im Eisluftballon. Ihr erster Roman Das fremde Meer wurde begeistert aufgenommen und mit Literaturpreisen ausgezeichnet.

Eintritt: 9.00/erm. 7.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0441-235 3014

Veranstalter: Literaturbüro Oldenburg

Photo: Literaturbüro Oldenburg

Auf meiner Facebook-Seite veröffentlichen

Do. 6. April 201720:00

Bandshop

Bands der Musikschule und von allgemeinbildenden Schulen aus Oldenburg präsentieren an diesem Abend Ausschnitte aus ihren Programmen.

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Musikschule Oldenburg

Auf meiner Facebook-Seite veröffentlichen

Fr. 7. April 201720:00

Minua – In Passing

MinuaMinuas Musik präsentiert sich offen und stets im Wandel, immer auf der Suche nach einer Manifestation dieser subtilen Schönheit, die sich in einem unscheinbaren Detail verstecken kann. Inspiriert von Renaissance und Impressionismus, nordischer Folklore und Kammermusik, Jazz und Avantgarde, verschmelzen die drei Musiker zu einer Einheit, ordnen jegliches Ego dem Gesamtklang unter.

Die Grenzen zwischen Improvisation und Komposition verlieren an Bedeutung, unteilbare Aufmerksamkeit gilt dem Fluss der Musik, die Interaktion mit Raum und Zuhörer erzeugt Tongedichte; Momente, die vergänglich und nicht reproduzierbar bleiben und vielleicht gerade deshalb bleibenden Eindruck hinterlassen.

Fabian Willmann (D) – Bassklarinette
Luca Aaron (D) – elektrische Gitarre
Kristinn Smári Kristinsson (IS) – elektrische Gitarre

“The instrumentation of Minua is unique and their sound evokes a mood that one can easily get lost in. Their use of balance, space, and almost constant melodic improvising is intriguing as well very beautiful. What I admire most about Minua is their patience to allow their songs and compositions to unfold in very flowing rubato feel but at the same time holding the listener captive with an almost imperceptible intensity.”
–  Jim Black

Weitere Infos: http://minua.net

Eintritt: € 15.00/erm. € 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

Photo: Laura Schenk

Auf meiner Facebook-Seite veröffentlichen

Sa. 8. April 201720:00

Al-Yasha Anderson & Band – A Woman’s Intuition

Al-Yasha AndersonSchon lange kein Geheimtipp mehr, sondern innerhalb der Jazzszene fest positioniert: Die Singer/Songwriterin Al-Yasha Anderson, die mit ihrer groovigen, eigenwilligen Variante von Jazz, Pop und Blues das Publikum aufhorchen lässt und ein gern gesehener (und gehörter) Gast in den Jazzclubs von New York und Las Vegas ist. Und natürlich auch in ihrem geliebten Oldenburg.

In ihrem Programm „A Woman’s Intution“ wird die wahre Liebe lebendig! Al-Yasha Andersons Interpretationen leben von dem Gefühl und der Kraft, die aus ihrer Lebenserfahrung kommen.

Die ehemalige Vorsitzende des Jazzclub Alluvium, Al-Yasha Anderson, bietet ein einzigartiges Musikerlebnis und glänzt durch ihre unvergleichliche Ausstrahlung. Die vier Musiker der Band von Yeti Mensea sind ausnahmslos hervorragende Interpreten, die ihr Können schon vielfach auf unterschiedlichsten Genres, sowohl auf der Bühne, als auch vor der Kamera unter Beweis gestellt haben.

Eintritt: 15.00/erm. 10.00 – Reservierung: 04 41-7 19 70 oder online.

Veranstalter: Jazzclub Alluvium

Auf meiner Facebook-Seite veröffentlichen

So. 9. April 201717:00

loos. extended – #generationanything

Gesellschaftskritisch, direkt, mitreißend

Franziska Loosloos. extended stellt ab Januar 2017 ihr neues Programm #generationanything vor. Inspiriert durch Jazzgrößen wie DeeDee Bridgewater und Dianne Reeves komponiert Franziska Loos Stücke, die die Zuhörenden mit einer Direktheit treffen, der man sich nur schwer entziehen kann. Im Fokus stehen die Geschichten, die Suche, die menschlichen Abgründe vor allem aber die Hoffnung – aufzeigend, ohne aufdringlich zu sein.

Umgesetzt von der „(…) unverwechselbaren Stimme von Franziska Loos (…). Drei Oktaven Umfang und ein Kaleidoskop an Stimmungen, die sie darstellen kann – die pure Lebenslust kann sie am besten.“ – Kölner Rundschau 10/16

loos. extended ist die Weiterentwicklung des Quintett loos., dessen Kompositionen Vincent Dombrowski und Lukas Schwegmann rearrangiert und auf das Nonett zugeschnitten haben. Die außergewöhnliche Instrumentierung mit Vibraphon und Bläsersection erinnert an Klangwelten des Dave Holland Quintets und ermöglicht allen Musikern in wechselnden Konstellationen viel Raum für Improvisation. Mal groovelastig, mal sphärisch oder aber völlig modern geräuschhaft, wenn sich loos. extended des Trio-Hits „Da Da Da“ annimmt.

Franziska Loos – voc
Vincent Dombrowski – sax
Laurin Köller – trp
Jens Buschenlange – trp
Ken Dombrowski – tb
Yannick Glettenberg – cl, sax
Christopher Olesch – vib
Christopher Bolte – b
Lukas Schwegmann – dr

Weitere Infos und Sounds: https://www.franziskaloos.de/loos | https://soundcloud.com/loos

Eintritt: € 15.00/erm. € 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

Auf meiner Facebook-Seite veröffentlichen