Unser Programm

Do. 5. Oktober 201720:00

Kahrs Trio – Melodic Jazz

Kahrs Trio„Kahrs Trio“ – ein junges Trio in der klassischen Besetzung Piano-Bass-Schlagzeug nimmt uns mit ins Wunderland des modernen und doch zeitlosen Jazz: Mit einer eleganten Balance aus swingendem Power-Play und romantischem Feeling interpretieren diese drei Ausnahmemusiker die Kompositionen des Pianisten
Bastian Kahrs. Hier machen starke Melodien und leichtfüßige Improvisationen mit glasklaren Linien das Zuhören zum Vergnügen. Intensives und doch entspanntes Interplay und ein breites stilistisches Spektrum zwischen Swing, Samba, Gospel und Einflüssen der klassischen, romantischen Klaviermusik lässt uns ahnen, dass Jazz nach wie vor eine der lebendigsten Musikformen ist.

Sophisticated, soulful, catchy – wer mit diesen Begriffen etwas anzufangen weiß, sollte dieses Trio hören – und wer nicht, erst recht!

Bastian Kahrs (Jahrgang 1985) studierte Jazz-Klavier an der Hochschule für Künste in Bremen bei Joe Dinkelbach und Sebastian Altekamp. Er lebt und wirkt als freischaffender Pianist in Bremen, ist in der dortigen Jazz-Szene mit diversen Musikern der Region aktiv und spielte außerdem u.a. in der Musik-Revue „Mensch, Marilyn!“, der Oldenburger Swing-Show „Sweet Sugar Swing“, verschiedenen Projekten der Europachor Akademie der Hochschule Bremen sowie in einer Aufführung des Cross-over Projektes „Messe 2012“ von Michael Schütz.
www.bastiankahrs.de

Michael Bohn (Jahrgang 1988) schloss 2014 sein Studium als Diplom-Jazz-Kontrabassist an der HfK Bremen bei Prof. Detlev Beier ab um sich anschließend dem Instrumentalstudium im klassischen Bereich zu widmen. Stilübergreifend erstrecken sich die aktuellen künstlerischen Projekte von Jazz (Bernhard Schüler Quartet) über Klassik bis lyrisch, virtuosem Folk (Ulf Manú Quartett).
www.kontrabasslabor.de

Oliver Spanuth (Jahrgang 1970) gilt als einer der versiertesten Schlagzeuger Norddeutschlands und kann auf eine mittlerweile 20jährige Karriere als Live- und Studioschlagzeuger in den Bereichen Rock (u.a. Ian Cussick – „Live at The Fabrik“) Pop, Fusion (Peter Müller, Frank Mead) und Jazz zurückblicken. Er studierte Schlagzeug in Wien bei Jeff Boudreaux sowie in Bremen bei Charly Antolini. Der für ihn prägendste Einfluss war Jeff Hamilton, bei dem er für einige Wochen in Los Angeles Privatunterricht nehmen durfte.
www.oliverspanuth.com

Bastian Kahrs – Klavier, Komposition
Michael Bohn – Bass
Oliver Spanuth – Schlagzeug

Eintritt: € 15.00/erm. € 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

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Sa. 7. Oktober 201720:00

Polnisch-Deutsches Jazzmeeting

Im Rahmen der Oldenburger Kulturbegegnungen kommt es in diesem Jahr zu mehreren Veranstaltungen mit unserem Nachbarland Polen. Für unsere Jazzfreunde wurden Krystyna Stańko eingeladen.

Dieser Abend verspricht eine besondere Jazz-Begegnung: Jeweils einen Set bestreiten Krystyna Stańko & Band und NEA, eine Band mit Oldenburger Musikern um Jörn Anders und Frank Delle. Der Abend endet mit einer Session aller beteiligten Musiker.

Krystyna Stanko

Krystyna Stańko gilt als eine der bekanntesten polnischen Jazzsängerinnen und Komponistinnen. Sie wurde u.a. 2014 mit der Gloria-Artis-Medaille für Verdienste um die polnische Kultur ausgezeichnet. Beste Kritiken bekam sie vor allem für ihre beiden Alben »Secretly« (2010) und »Kropla Słowa” (2012), das von den Lesern des “Jazz Forum” zum Album des Jahres gekürt wurde. In ihrer Karriere gab Krystyna Stanko unzählige Konzerte in Polen und im Ausland (z. B. Schweden, Norwegen, Deutschland, Rumänien, Russland, Weißrussland, Kanada). In Oldenburg stellt Krystyna Stańko gemeinsam mit Ihrem Quintett insbesondere Werke ihres neuen Albums „Novos Anos“ vor.

Frank Delle - Jörn AndersNEA – Non Electrical Association: Jörn Anders – trp, Frank Delle – ts, Joe Dinkelbach – p, Thomas Biller – b, Christian Schönefeldt – dr. Jörn Anders (Trompete) und Frank Delle (Tenorsax) haben unter dem Namen Non Electrical Association – NEA – schon unzählige Konzerte gegeben. Die Stücke waren selbst geschrieben und arrangiert im Stil der energetischen Hardbop-Tradition. In dieser Kategorie finden sich meist Gruppen wie Art Blakey’s Jazz Messengers oder die Aufnahmen von Clifford Brown und Max Roach, Cannonball und Nat Adderley oder Horace Silver. Zusammen mit drei weiteren Musikern, die mit dieser Tradition ebenfalls bestens vertraut sind entsteht so eine brodelnde, swingende Melange aus Rhythmen und Klängen, wie man sie aus dem New York der 60er-Jahre kennt. Nach über zehn Jahren Pause kommt es jetzt zu einer Reunion der – beinahe – originalen Besetzung. Joe Dinkelbach am Piano, Thomas Biller am Bass und Christian Schönefeldt an den Drums produzieren als Rhythmusgruppe einen unwiderstehlichen Drive und damit das Rückgrat der hervorragend harmonierenden Frontline. Und das sagt die Presse dazu: »Gelungene Kombination aus Kreativität und Tradition« – NWZ Oldenburg, »Famoses Konzert einer brillanten Formation« – Rhein Main Presse, »Konzert der Extraklasse« – Weserkurier, »Ausgefeilte Arrangementes, perfektes Zusammenspiel« – Gifhorner Rundschau, »Heißer Jazz aus kühlem Norden« – Gunzenhausener Bote, »Mainstream-Jazz vom Feinsten« – Neue Presse. Die NEA veröffentlichte die Alben „Hip House“ (Wonderland Records LC 7093, WR 9999) und „I Got Rhythm“ (Wonderland Records LC 07093, JA 3838).

Eintritt: 19.00/erm. 15.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0179-7663588

Veranstalter: Jazzclub Alluvium e.V. in Kooperation mit dem Kulturbüro der Stadt Oldenburg

Photo Krystyna Stańko: Weronika Kunek

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Fr. 13. Oktober 201720:00

German Guitar Greats

Tilmann Höhn meets Thomas Brendgens-Mönkemeyer & Frank Haunschild

Höhn, Brendgens, HaunschildDie Gitarre ist weltweit das beliebteste Instrument – und das ist sie nach Meinung dieser drei Künstler vollkommen zu Recht.

Was an Klängen aus den verschiedenen Gitarren herauskommt, die hier zum Einsatz gebracht werden, ist an Vielfalt kaum zu überbieten. Neben den verschiedenen „normalen“ akustischen und elektrischen Gitarren werden eine Baritongitarre sowie eine 18-saitige Aliquot-Gitarre zu hören und zu sehen sein.

Tilmann Höhn ist als Initiator dieses ungewöhnlichen Trios der ruhende Pol in der Mitte, der sich auf akustische Gitarren mit Nylonsaiten spezialisiert hat. Tilmann begleitete unter anderem die Grammy-Gewinnerin Alannah Myles, den Opernstar Eva Lind und den Kabarettisten Lars Reichow und ist zum Leidwesen seiner Frau mit seinen eigenen Projekten „Hotel Bossa Nova“ und der „Frankfurt City Blues Band“ regelmäßig in ganz Deutschland unterwegs.

Thomas Brendgens-Mönkemeyer beweist in seinen Konzerten immer wieder, dass er zur ersten Garde der deutschen Jazzgitarristen gehört. Er lehrt als Hon.-Professor Jazz- und Rockgitarre an der Hochschule für Musik, Theater und Medien, Hannover und konzertierte international u.a. auf den Festivals in Metz/F, Lodz/Pl, Wrexham/UK, Cordoba/AR, Leverkusen. Er spielt mit so unterschiedlichen Künstlern wie Evelyn Gramel, Woody Mann, John Stowell, Daniel Corzo, Derek Bailey, George Mraz, Larry Coryell, Ralph Towner.

Frank Haunschild ist als Professor für Gitarre an der renommierten Hochschule für Musik in Köln und als Buchautor in ganz Deutschland sehr bekannt. Er ist aber vor allem ein Vollblutmusiker mit Leib und Seele, der sich in vielen Stilrichtungen zu Hause fühlt und in verschiedenen Formationen seinen melodisch geprägten Stil zur Geltung bringt. Er spielte mit John Abercrombie, Philip Catherine, Larry Coryell, Scott Henderson, Dave Liebmann, Ack van Rooyen, Jiggs Whigham und vielen anderen international bekannten Musikern.

Alle drei Gitarristen haben zusammen Dutzende von Tonträgern unter ihrem eigenen Namen eingespielt und werden ihre Kompositionen zu diesem Projekt beisteuern. Die Musik dieses Trios entführt in interessante und teils fremde Klangwelten, bleibt dabei aber immer melodisch und einer inneren Schönheit der Musik verpflichtet, die ihresgleichen sucht. Ein vielversprechender Abend für Gitarristen und Liebhaber abwechslungsreicher Klänge.

Eintritt: € 15.00/erm. € 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

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Mi. 18. Oktober 201719:30

Unsichtbare Polen
Emilia Smechowski: „Wir Strebermigranten“

Emilia SmechowskiEmilia Smechowski, 1983 in Polen geboren, floh mit ihrer Familie 1988 nach Westberlin. Sie studierte Operngesang und Romanistik in Berlin und Rom, bis sie im Journalismus Fuß fasste. Heute arbeitet sie als freie Autorin und Reporterin unter anderem für Geo, die Süddeutsche Zeitung und Die Zeit. Ihr Essay über die unsichtbaren Polen wurde mit dem Deutschen Reporterpreis, dem Konrad-Duden-Journalistenpreis und dem Deutsch-Polnischen Tadeusz-Mazowiecki-Journalistenpreis ausgezeichnet. In ihrem Buch Wir Strebermigranten erzählt sie die Geschichte ihrer Familie:

Mit fünf Jahren war Emilia Smechowski in einem polnischen Plattenbau zuhause und ahnte nicht, dass ihre Eltern von einem besseren Leben träumten. Zwei Jahre später war sie Deutsche, und aus dem Traum war der tägliche Kampf geworden, sich perfekt zu integrieren. Wenn die Kollegen zum Essen kamen, gab es nicht etwa Piroggen, sondern Mozzarella und Tomate. Und wenn Emilia ein Deutschdiktat mit zwei Fehlern nachhause brachte, war ihre Mutter entsetzt. Aus keinem Land sind in den vergangenen Jahrzehnten mehr Menschen nach Deutschland gekommen, als aus Polen. Und keine andere Einwanderungsgruppe war so sehr darauf bedacht, sich unsichtbar zu machen. Emilia Smechowski erzählt die persönliche Geschichte einer kollektiven Erfahrung; eine Geschichte von Scham und verbissenem Aufstiegswillen, von Befreiung und Selbstbehauptung. Sie liest aus ihrem Buch und spricht mit dem Oldenburger Literaturwissenschaftler Michael Vauth.

Eintritt: 9.00/erm. 7.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0441-235 3014

Veranstalter: Literaturbüro Oldenburg

Photo: Linda Rosa Saal

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Do. 19. Oktober 201720:00

Jazzsession des Jazzclub Alluvium und der JMO

Die Jazzsession von Jazzclub Alluvium und der JMO sind längst schon fester Bestandteil des Oldenburger Kulturgeschehens geworden. Immer am dritten Donnerstag des Monats kann man erleben, was die Jazzszene im Nordwesten zu bieten hat.

Nachdem der erste Teil des Abends mit einer festen Besetzung eröffnet wird, sind in der zweiten Hälfte alle Musiker dazu eingeladen, mitspielen. Dabei spielt es keine Rolle ob Profi oder Amateur, die Mischung verspricht auf jeden Fall einen spannenden Abend.

Die Session eröffnen wie immer hochkarätige Musiker aus der Region.

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Jazzclub Alluvium in Kooperation mit der JMO

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Fr. 20. Oktober 201720:00

Tobias Hoffmann Trio – Radio Bremen überträgt live

Tobis HoffmannTobias Hoffmann, Gitarrist aus Köln, Mitglied im Klaeng Jazzkollektiv Köln, ECHO Jazz 2015 Gewinner und WDR Jazzpreisträger 2016. Hoffmann und sein Trio verbinden Experimentierlust und Konvention zu einem derzeit unerreichten raffinierten Spaß. Kritiker loben die Originalität und Unterhaltungswert in in den höchsten Tönen.

Hoffmanns Musik wird vom Publikum geschätzt, weil es die meisten Stücke im Original kennt. Das Trio interpretiert ausschließlich Kompositionen von anderen Musikern, darunter Jazzklassiker von Monk, Mingus, Miles etc., aber auch Songs von den Beatles, Jimi Hendrix, Bob Dylan, Neil Young u.a..

Martin Laurentius schreibt im Magazin Jazzthing zum Album: „Gäbe es hier Sterne zur Bewertung, man müsste Tobias Hoffmann das Universum zu Füssen legen“.

Frank Schönhofer (geb. 1981 in Hamburg) ist Bassist, Songwriter und Produzent mit Lebensmittelpunkt in Köln.

Als Teenager beginnt Frank Schönhofer als Autodidakt mit der Gitarre, findet aber bald zum Bass und sammelt im Alter von 15 Jahren seine ersten Studioerfahrungen. Er entdeckt den Kontrabass und erhält Unterricht an der Musikschule Troisdorf und der Musikschule Bonn. 2003 beginnt er sein Jazz Kontrabass Studium an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Dieter Manderscheid, dass er 2008 mit Bestnote abschließt.

2004 – 2008 tourt er mit seiner Band Global Tourists (Epaminondas Ladas, Tobias Hoffmann, Mathias Mauersberger/Deniz Erarslan, Daniel Freundlieb) und schreibt einige der Stücke, die auf dem 2008 auf dem Album „Urban Turban“ erscheinen.

In 2008 beginnt er mit elektronischen Klängen zu experimentieren und Songs für ein elektroakustisches Experiment zu schreiben, dass schließlich den Namen „Cosmono“ erhält. Zunächst als Quartett gegründet ist „Cosmono“ heute ein Trio (mit Tobias Hoffmann und Ralf Gessler), dass Songs in Bandbesetzung mit Elektronik auf die Bühne bringt. 2015 erscheint das Debütalbum „Mountains And Craters“ bei KLAENG Records, das Schönhofer mischt und produziert.

Seit 2008 ist er auch Teil der damaligen Fallschirme und des daraus hervor gegangenen Tobias Hoffmann Trios, und auf den Alben „Fallschirme 2“, „11 Famous Songs Tenderly Messed Up“ und „Blues, Ballads & Britney“ zu hören.

Der Schlagzeuger Etienne Nillesen ist gebürtiger Niederländer und lebt in Köln.

Nillesen, der sich in seinem Schlagzeugspiel auf Snaredrum und Becken beschränkt und dabei neben Drumsticks auch Spielzeug, Bögen und Glocken einsetzt, arbeitete in der europäischen Musikszene als Solist sowie mit Simon Nabatov, Sebastian Gramss, Carl Ludwig Hübsch, Frederik Köster, Rudi Mahall, Matthias Schriefl, Wolter Wierbos, Frank Gratkowski u.a.m. Nillesen unterrichtet Jazzschlagzeug und Improvisation am ArtEZ Konservatorium in Arnheim.

Eintritt: 15.00/erm. 10.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0179-7663588

Veranstalter: Jazzclub Alluvium e.V.

Dieses Konzert wird von Radio Bremen live auf Bremen 2 übertragen.

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Sa. 21. Oktober 201720:00

Chit Chat Company

Der Bielefelder Jazz- und Popchor zu Gast im Norden

Chit Chat CompanyAn diesem Abend präsentiert die Chit Chat Company ihr Programm „Das liebe Laster“ im Wilhelm 13. Die 30 Sängerinnen und Sänger mit Chorleiter Andreas Gummersbach und Pianist Matthias Kämper widmen sich in ihrem musikalischen Programm einem ganz besonderen Thema:

Liebe – Laster – Leidenschaft…

Es geht um das, was uns umtreibt und uns ausmacht: um lieb gewordene, aber sittlich nicht ganz einwandfreie Gewohnheiten. Unsere Bedürfnisse und (Sehn-) Süchte überschreiten hier und da die jeweiligen gesellschaftlichen oder auch persönlichen Grenzen. In der Grenzüberschreitung liegt ein großer Reiz, die so oft besungene Versuchung. Die Lust, die über den Verstand siegt und ihn manchmal nur für einen kleinen Moment übergeht. Die Leidenschaft, die Leiden schafft.

Die menschlichen Verirrungen der Lasterhaftigkeit sind die Quelle zahlreicher Songs vor allem der Jazzliteratur. Die Chit Chat Company stellt sich diesem großen Thema mit ihrem neuen Programm – versöhnlich, liebevoll und menschlich widmet sich der Chor der Begegnung mit den kleinen und großen Lastern, die wir alle in uns tragen.

Viele tolle Soloeinlagen peppen das bunte Programm der Company auf, welches vom rhythmisch vertrackten „Bebop“ über „The next way to the Whisky-Bar“ bis hin zu „Sexgeräuschen“ aus der Nachbarwohnung eine hohe stilistische Vielfalt bietet.

Eintritt: 10.00/erm. 8.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online.

Veranstalter: Musikschule der Stadt Oldenburg

Photo: Philippe Erard

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