Unser Programm

Do. 22. November 201820:00

Jazz Invaders

Jazz InvadersDie Jazz Invaders sind eine Amateur-Bigband in klassischer Besetzung mit MusikerInnen aus Bremen, Delmenhorst, Oldenburg, Bremerhaven, Brake und Nienburg. Im Vordergrund steht die Freude am kollektiven Spiel und der Herausforderung, alte und neue Spielarten des Big Band Jazz frisch und unverbraucht klingen zu lassen. Die unterschiedlichen musikalischen Wurzeln der Mitglieder, verstärkt durch Profis und Studenten der hiesigen Jazzszene, kommen in ihren Improvisationen zum Ausdruck. Die Band wird geleitet von Hans Kämper.

Die stilistische Bandbreite reicht von frühem Swing über Modern Jazz, Funk, Latin bis zum Jazzrock der 80er Jahre. Klassiker von Duke Ellington und Count Basie sind ebenso zu hören wie Stücke von Miles Davis, Wayne Shorter, Herbie Hancock etc. Auch komplexere Werke sowie eigene Kompositionen und Balladen gehören zum abwechslungsreichen Programm.

1979 von Hans Kämper als Kurs der Musikschule Delmenhorst ins Leben gerufen, entwickelte sich das Orchester mit den Jahren zu einem eigenständigen Jazz-Ensemble, das landesweit und zunehmend auch bei vielen Auftritten im Ausland Beachtung fand. Neben Tourneen durch Irland, Polen, Ungarn, Dänemark und Ägypten zählen ihre Auftritte beim Internationalen Jazzfest Delmenhorst, auf dem Internationalen Jazzkongress Maastricht und dem Internationalen Jazzfestival Amiens zu ihren Highlights, ebenso Rundfunkauftritte beim NDR und beim Radio Bremen.

Hans Kämper ist als Posaunist, Komponist und Arrangeur eine profilierte Persönlichkeit in der deutschen Jazz-Szene und auch im Bereich der Klassik aktiv. Neben vielfältigen Engagements und eigenen Bandprojekten wie z.B. Quartett&Brass, Hans Kämper Slide Movements Orchestra, TB4 Posaunenquartett, HCL- Ensemble und anderen ist er als Dozent tätig.

Besetzung:
Gesang: Elisabeth Frintop
Saxophone: Klaus Peters, Doris Gerber, Heidrun Peters, Wolfgang Strache, Rolf Geisler, Thomas Theis
Trompeten: Olaf Sens, Berthold Ansohn, Arne Grenzebach, Tobias Bredemeier
Posaunen: Erik Konertz, Heinz Grafenhorst, David Sprenger, Klara Herberg
Klavier: Klaus Mäling
Gitarre: Erik Konertz
Bass: Klaus Briest
Schlagzeug: Melanie Geserick
Leitung: Hans Kämper

Weitere Infos und Soundbeispiele: http://www.jazzinvaders.de/

Eintritt: 15.00/erm. 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

Fr. 23. November 201820:00

Young Jazz Artists #4 – Maik Krahl Quartett

Maik Krahl„Maik Krahl repräsentiert die aktuelle Spitze der deutschen Jazztrompeter seiner Generation. Seine musikalischen Wortmeldungen bereichern mich und lassen mich mit Vorfreude in die Zukunft eines gesamten Genres blicken, das es immer geben wird. Großes Kompliment!“ – Till Brönner

Decidophobia bezeichnet die Angst, Entscheidungen zu treffen. Das klingt erstmal ungemütlich und dass eine Jazz-Platte so heißt, wirft zugegebenermaßen auch Fragen auf, muss man bei der Produktion eines Albums doch so einige Entscheidungen treffen.

Angst vor Entscheidungen hat der junge in Köln lebende Trompeter Maik Krahl aber überhaupt nicht. Geboren 1991 in Bautzen, arbeitet er seit seinem achten Lebensjahr entschlossen an seiner Karriere als Jazz-Trompeter. Nur ein kleiner Auszug seiner beachtlichen Stationen sind ein Platz im Bundesjugendjazzorchester, ein Jazz-Studium in Dresden bei Till Brönner, ein Master-Studium bei Ryan Carniaux an der Folkwang Universität der Künste Essen sowie zahlreiche Tourneen in unterschiedlichsten Formationen – und eben das 2017 gegründete Maik Krahl Quartett, das nun sein Debütalbum veröffentlicht.

Bei Decidophobia kommen Freunde von traditionellem Jazz genauso auf ihre Kosten wie all jene, die es etwas experimenteller mögen. Stets bleibt Maik Krahls an Chet Baker erinnernder, weicher Trompetensound der rote Faden. Den Spagat in die Moderne schafft er nicht nur spielerisch, sondern auch durch den geschmackvollen Einsatz von Effekten. Er versieht seine Trompete mit einem Delay, verfremdet ihr Signal durch Phaser oder Distortion.

Bass (Oliver Lutz) und Drums (Hendrik Smock) bilden die Klammer zu einem klassischen Jazz-Sound, um neben Maik Krahls Trompete abwechselnd mal Gitarre, mal Rhodes zu featuren.
Gitarristisch (Bruno Müller) gibt es auf Decidophobia neben weichen und spannenden Linien, die man auf einer Jazz-Platte erwartet, durchaus neo-soulige Momente in Spanky Alford-Marnier und Tasten-Freunde dürfen sich zudem auch auf ein wohlig-warmes wie ebenso facettenreiches Rhodes (Constantin Krahmer) freuen.

Besonders hervorzuheben sei der titelgebende Song des Albums, Decidophobia. Kaum hat sich der Zuhörer an einen soften, traditionellen Klang gewöhnt, setzen die Trompete und Gitarre mit verzerrtem Signal ein. Dies erweist sich in keinster Weise als verstörend, vielmehr ist es fast ein Radiohead-Moment. Gleichzeitig erinnert diese verzerrte Trompete wieder an den oldschooligen Sound eines Grammophons. Eine bewusste Entscheidung, hier keine Entscheidung zu treffen und den Flow zuzulassen, den das Stück einfordert. Dabei ist das ganze Album Decidophobia neben aller Virtuosität wunderbar zugänglich und melodiös.

Bleibt also festzuhalten, dass die „Angst, Entscheidungen zu treffen“ sehr wohl etwas Gutes haben kann, wenn sie zu einem abwechslungsreichen und stimmigen Sound- & Motiv-Feuerwerk wie auf Decidophobia führen kann.

Das Album Decidophobia erscheint im Oktober beim Label Double Moon/ Challenge Records. Einen Höreindruck gibt es bereits jetzt auf YouTube:

Weitere Informationen: https://maikkrahl.com

Dieses Konzert ist Teil der CD-Release-Tour und zugleich Teil 4 der Jazzreihe „Young Jazz Artists“ des Jazzclubs Alluvium in Zusammenarbeit mit Benny Troschel, in der jungen Jazztalenten aus ganz Deutschland Auftrittsmöglichkeiten geboten werden.

Eintritt: 15.00/erm. 10.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0179-7663588

Veranstalter: Jazzclub Alluvium e.V.

Sa. 24. November 201820:00

quintessence & friends
a cappella Doppelkonzert zum 8. Mal im Wilhelm13

An diesem Abend heißt es schon zum achten Mal “quintessence & friends”. Die Oldenburger a-cappella-Gruppe quintessence lädt dabei in jedem November ein Ensemble
zum Doppelkonzert ins Wilhelm13 ein. Die Gäste 2018 sind mamaclasta aus Hamburg.

MamclastaIm Juni 2013 haben sich aus Leidenschaft zur a-cappella-Musik 5 Freunde gefunden: Markus, Malte, Claudia, Steffi und Tammo, aus deren Anfangssilben der Name mamaclasta entstanden ist. Seitdem überzeugen sie mit immer wieder neuen musikalischen Herausforderungen der Jazz- und Popmusik, bereichern ihr Programm aber auch mit Bach oder einer selbst komponierten Missa Brevis. Vom Synchronsprecher, Musiklehrer, Bandleader, über einen Hamburger Alsterspatz hin zu professioneller a-cappella-Erfahrung: Jeder Einzelne bringt sein musikalisches Talent und die Liebe zur Musik mit ein und trägt zu dem besonderen Klang von mamaclasta bei. Markus Meier setzt bekannte a-cappella-Stücke für die Gruppe, schreibt eigene Arrangements und schafft so ein unverwechselbares Programm auf hohem musikalischen Niveau. Freuen Sie sich auf eine musikalische Zeitreise von den Jackson 5 über Supertramp bis hin zu Zaz.

quintessenceDie zweite Hälfte des Abends bestreitet quintessence mit einem Mix aus dem aktuellen Programm “3D” und Lieblingsstücken aus vergangenen Shows – und natürlich gibt’s auch in diesem Jahr wieder die eine oder andere Premiere im Wilhelm13!

In liebgewonnener Tradition werden die beiden Gruppen als krönenden Abschluss ein gemeinsames Lied auf die Bühne bringen.

Eintritt: 15.00/erm. 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB). Da die Veranstaltungen in den vergangenen Jahren regelmäßig ausverkauft waren sollten Tickets rechtzeitig vorbestellt werden!

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

Mo. 26. November 201820:00

Alte Meister IV: “Balance” – Konzertreihe mit Matthias Lorenz (Cello)

Matthias LorenzIn der Reihe „Alte Meister“ stehen vier Meisterwerke für Cello solo jeweils neuen Kompositionen gegenüber. Ziel ist es, durch das Programm einen Kontext zu schaffen, der einen veränderten Zugang zu diesen Stücken ermöglicht. Dazu ist vor allem eine genaue Analyse dieser Werke nötig, nicht nur unter dem Gesichtspunkt, was die Komponisten damals damit erreichen wollten, sondern auch, wie man ein halbes Jahrhundert später auf die Stücke schauen könnte.

In jedem Jahr steht eines der Stücke am Anfang und Ende des Konzertes und bestimmt auch den Titel des Abends. Das Ausgangsstück und dieser Titel stellen den doppelten Referenzpunkt dar, an dem sich Komponisten orientiert haben, die für die Reihe ein neues Stück für Cello solo komponiert haben. Zu altem und neuem Stück tritt jeweils noch ein bestehendes Werk aus der Zwischenzeit.

Zu Isang Yun gehört der Begriff Balance. Seine Komposition „Glissées“ ist der Versuch, östliche und westliche Musikkultur miteinander zu verbinden. Für die Tonhöhen benutzt er eine zutiefst westliche Erfindung. Die Oberfläche des Stückes, das was tatsächlich zu hören ist, ist aber östlich geprägt. Der Grund dafür liegt im Umgang damit, was unter “Ton” zu verstehen ist. Für uns ist ein Ton sozusagen das Atom dessen, aus dem Musik zusammengesetzt ist. Für Yun ist Ton immer schon etwas Zusammengesetztes. Auch ein westlicher Ton hat natürlich einen Beginn, einen Verlauf und ein Ende. Yun komponiert das aber detailliert aus.

Bei der letzten Bunten Republik (einem Stadtteilfest in Dresden) gab es einen Stand, an dem man sich seinen Namen mit chinesischen Schriftzeichen schreiben lassen konnte. Nicht nur, dass das Resultat schön ist, es war auch sehr interessant, der Entstehung zuzuschauen. Komplizierte Formen werden mit einem Pinselzug gemacht, zu dem unterschiedliche Richtungen und unterschiedlicher Druck für unterschiedliche Dicken gehört. Yuns Musik erinnert sehr an solch ein kalligraphisches Arbeiten. Wieso Yun ein Meisterwerk ist: Es ist genau diese Ausbreitung zum östlichen Verständnis des Tones, der immer wieder ganz unterschiedlich ist. Und genauso die Balance, die Yun immer wieder auch zwischen großen Gegensätzen herstellt. Und die er das ganze Stück über hält.

Diese Werke kommen zu Aufführung:

Isang Yun: Glissées (1970)
Charlotte Seither: krü (2018 – Uraufführung)
Petr Bakla: Something with something else III (2014)
Friedemann Schmidt-Mechau: Morgenlachen (1997)

Eintritt: 12.00/erm. 7.00 – Karten gibt es nur an der Abendkasse.

Veranstalter: Friedemann Schmidt-Mechau in Kooperation mit Musik und Literatur für Oldenburg e.V.

Dieses Konzert wird von der Stadt Oldenburg gefördert.

Do. 29. November 201820:00

Alluvium Clubabend mit Uwe Tiedemann

Uwe TiedemannSeit 65 Jahren Jazzfreund  –  und immer noch kein Ende!

Uwe Tiedemann erzählt, wie er ein Fan dieser Musik wurde. Akustisch ganz früh eingestimmt in Berlin und Hamburg, später im nahen Europa und anderswo. Seit 1959 in Oldenburg! Tolle musikalische Aufnahmen aus Clubs und Konzerten gibt es zu hören. Keine Standards die jeder kennt, dafür seltener gespielten Jazz vom Feinsten. Diesmal kommen nicht Schellackplatten zum Einsatz, sondern zeitgemäße Tonträger. Zu einem Abend, der Freude machen soll…

Der Eintritt ist frei, für kleine Snacks ist gesorgt.

Veranstalter: Jazzclub Alluvium e.V.

Fr. 30. November 201819:30

Judith Tellado Trio/Big Band Windstärke 12

Judith TelladoDas Trio, bestehend aus Judith Tellado (voc, perc.), Georg Sheljasov (p, git) und Paulo Pereira (sax) eröffnet den Abend mit einem Programm, das sowohl Kompositionen der puertorikanischen Sängerin als auch des Saxophonisten Paulo Pereira beinhaltet.

Judith Tellado wird im Frühjahr 2019 ihr nächstes Album “Yerba Mala” veröffentlichen, für das noch bis Anfang November eine Crowdfunding-Kampagne läuft, bei der Unterstützer das Album vorbestellen oder andere “Dankeschöns” buchen und so das Projekt unterstützen können. Weitere Infos auf https://www.startnext.com/yerbamala

Windstärke 12

Der zweite Teil des Abends gehört der von Paulo Pereira geleiteten Big Band Windstärke 12 der Musikschule Oldenburg und der Sängerin Elsa Menzel, die ihr vielseitiges Repertoire darbieten wird, darunter auch Stücke von Paulo Pereira und – es hat schon Tradition – ein gemeinsamer Song mit Judith Tellado und Windstärke 12.

Windstärke 12 und Judith Tellado auf YouTube:

 

Eintritt: 10.00/erm. 8.00 – bitte reservieren Sie Ihre Karten telefonisch 0441-235-2735 oder per E-Mail: musikschule@stadt-oldenburg.de

Veranstalter: Musikschule der Stadt Oldenburg

Sa. 1. Dezember 201820:00

Nordsnø Ensemble:
Winterlich, weihnachtlich, norwegisch – ein Jazzkonzert in der Adventszeit

NprdsnoeNach den Erfolgen der Tour im letzten Jahr, welche die Band sogar zu einem Konzert nach Oslo brachte, wird das Nordsnø Ensemble im November und Dezember 2018 wieder in Deutschland unterwegs sein.

Inspiriert durch die Melodien volkstümlicher Stücke, kreiert das Ensemble ein Klanggemälde, das einerseits jeder Melodie genügend Platz bietet und anderseits den acht Musikern Raum für kreative Improvisationen gibt. Ziel, sowohl bei der Auswahl der Songs als auch beim Arrangement, ist es, die verschiedenen Stimmungen und Farben des Winters und die Besinnlichkeit der Weihnachtszeit zu porträtieren, wofür sich der Arrangeur Vincent Dombrowski unterschiedlichster musikstilistischer Elemente bedient. So finden neben ruhigen, besinnlichen Klängen auch immer wieder düstere und aufreibende Phasen Eingang in die Musik. Das Ensemble versucht gezielt die Kontraste der kalten Jahreszeit in ihrer Musik darzustellen und den Zauber eben dieser Kontraste aufzuzeigen. Zusätzlich zu den Stücken, die das Ensemble auf ihrer Debut-CD „Nordsnø Ensemble“ aufgenommen hat, wird das Repertoire in diesem Jahr um einige Stücke erweitert, die nicht nur auf die Winterzeit zu beziehen sind, sondern allgemein aus der norwegischen Folklore stammen. Auf diese Weise wird das Konzertprogramm jedes Mal neue Klänge für das Publikum bereithalten.

Die Stimme Helena Benkendorffs bringt neben der melodischen Ebene auch die lyrische ins Spiel. Sie sing die teils bekannten Texte auf Englisch, Deutsch und Norwegisch. Ihre Stimme, mal kraftvoll und laut, mal fragil und märchenhaft, verzaubert den Zuhörer mit der Emotion einer klaren Klangfarbe.

Johannes Metzger (Schlagzeug) und Lukas Schwegmann (Percussion) bauen das rhythmische Grundgerüst der Musik. Zusammen kreieren sie rhythmische Geflechte, die sie aber auch immer wieder aufbrechen, um dem Solisten zu folgen.

Das Fundament der Band, welches mal tief, voll und pulsierend, mal sparsam und dezent ist, wird durch Niclas Bergmann (Bass) gelegt. Raphael Röchter (Klavier) und Lukas Wilmsmeyer (Gitarre) malen darauf ein Klangbild mit melodischen Farben. Währen Raphael die Stücke aus dem Moment heraus harmonisch und melodisch kreativ kommentiert und die anderen Musiker damit inspiriert, fügt Lukas diesen Klängen Gitarrensounds und rhythmische Linien hinzu. Beide schaffen es dabei in ihrem homogenen Zusammenspiel, die Einfachheit im Klang der Melodien nicht zu verlieren.

Weitere eindrucksvolle Klangfarben fügen Vincent (Saxophone, Flöte) und Ken Dombrowski (Posaune) dem Gesamtbild hinzu. Mal einzeln, solistisch kreativ im Vordergrund, mal wie ein Bläserchor im Hintergrund, wird das Klanggemälde des Ensembles komplettiert, dabei ist das Zusammenspiel der beiden Bläser von einem großen Maß an brüderlichem Verständnis geprägt.

Das Nordsnø Ensemble nutzt die Größe seiner Besetzung, um immer wieder kleinere Ensembles aus seiner Mitte heraus aufzustellen. So wird für jedes Stück die passende Besetzung gewählt, um die gewünschte Stimmung zu kreieren und Gefühle oder Erinnerungen an den Winter und die Adventszeit bei den Zuhörern zu wecken.

Besetzung:
Helena Benkendorff – Vocals
Vincent Dombrowski – Saxophone, Flöte, Arrangement
Ken Dombrowski – Posaune
Lukas Wilmsmeyer – Gitarre
Raphael Röchter – Klavier
Niclas Bergmann – Bass
Lukas Schwegmann – Percussion
Johannes Metzger – Schlagzeug

Eintritt: 15.00/erm. 10.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0179-7663588

Veranstalter: Jazzclub Alluvium e.V.