Unser Programm

So. 22. April 201817:00

David Friedman -­ Generations Quartet

Generations QuartetDavid Friedman ist seit Jahrzehnten eine stilbildende Ikone am Vibraphon. Das Sonderkonzert der Jazzmusiker-Initiative Oldenburg ist ein absoluter Glücksfall für das Wilhelm13. Friedman schreibt seit Jahren Musikgeschichte und verkörpert die Verschmelzung von Klassik und Jazz ebenso spielerisch wie die von Tradition und Avangarde. Mit seinem Generations Quartet präsentiert er ungewöhnlich frische Arrangements von bekannten Jazzstandards wie „Night in Tunesia“, „Poinciana“ und neu entdeckten Klassikern wie „Lucky to be Me“ und „Summernights“. Neue Eigenkompositionen von Friedman runden das Programm ab.

In seinem Generations Quartett ergänzen sich vier unterschiedliche Charaktere zu einer Einheit, die pulsierend und symbiotisch zugleich ist. Diese Band schafft die ungewöhnliche Verbindung von traditionsreichen Jazzstandards des Great American Songbooks mit den freien Improvisationen und dem neuen Sound des zeitgenössischen Jazz.

David Friedman gilt als einer der einflussreichsten Spieler auf dem Vibraphon. Er ist international anerkannt als Vibraphonist, Marimba-Spieler, Komponist und Jazz-Lehrer. Er arbeitete mit international bekannten Musikerpersönlichkeiten wie Leonard Bernstein, Luciano Berio, Bobby McFerrin und Wayne Shorter zusammen. Im Bereich des Jazz seien besonders seine Kooperationen u.a. mit Joe Henderson, Horace Silver, Johnny Griffin, Hubert Laws, Jane Ira Bloom, Ron Carter, John Scofield, Chet Baker, Buster Williams und Joe Chambers erwähnt.

Als Leiter des Jazzinstituts Berlin etablierte der gebürtige New Yorker im Berlin der 90iger das europäische Zentrum für Vibraphonisten und schuf damit einen Anziehungspunkt für Musiker zahlreicher Genres aus aller Welt. In dieser Zeit wurde er nicht nur Mentor sondern auch kollegialer Freund für junge Künstler wie der Pianistin Clara Haberkamp und dem Schlagzeuger Tilo Weber. Mit den beiden Wahlberlinern und Newcomern der deutschen Jazzszene verbindet ihn seit Jahren deshalb neben der musikalischen Zusammenarbeit auch eine enge Freundschaft.

Clara Haberkamp lebt in Berlin. In den Jahren 1998 bis 2006 gewann sie mehrmals bei den Wettbewerben „Jugend jazzt“ und „Jugend musiziert“ auf Landesebene. Von 2006 bis 2009 war sie Mitglied im Landesjugendjazzorchester NRW. Tourneen mit der Big Band führten sie nach Südostasien, Malta, Israel und Estland. Später war sie auch Pianistin im Bundesjazzorchester (Bujazzo). Von 2009 bis 2013 studierte sie Klavier am Jazz Institut Berlin (Hanns Eisler/UdK) bei Hubert Nuss, Wolfgang Köhler, Susanne Grützmann, David Friedman, Greg Cohen und John Hollenbeck. 2011 gewann sie den „Jazz Baltica Förderpreis“ mit ihrem Trio. Im Mai 2012 erschien ihre Solo LP „One Hundred Dreams“. Darauf folgte das Debütalbum des Clara Haberkamp Trios „nicht rot, nicht weiß, nicht blau“ und wenig später das zweite Album des Trios „You Sea!“ (LAIKA Records).

Joshua Ginsburg ist ein vielbeschäftigter Bassist. Seine Musik wurde als “energisch frisch” (Irish Times) beschrieben und “enthüllt sich in sich allmählich entwickelnden Schichten” (JazzTimes). Sein jüngstes Album “Zembla Variations” wurde vom New York City Jazz Record zum “Album des Jahres” gewählt. In den letzten Jahren tourte Josh mit Bands wie Kurt Rosenwinkel, Greg Osby, Jeremy Pelt, George Colligan, Logan Richardson, Aruán Ortiz und Helen Sung (u.a.). Er spielte mit Jazzmusikern wie Tom Harrell, Mulgrew Miller, Mark Turner, Robert Glasper, Jeff “Tain” Watts, Gregory Hutchinson, Ambrose Akinmusire und Aaron Parks.

Tilo Weber ist Schlagzeuger/Komponist und lebt in Berlin. Er komponiert und trommelt für seine eigenen Bands Animate Repose und Four Fauns und ist Sideman im David Friedman Trio/Quartett, Clara Haberkamp Trio (JazzBaltica Preis 2011), And the Golden Choir, Laura Winklers Wabi-Sabi Orchestra und Otis Sandsjö‚s Otis+Wedding. Tilo Weber studiert von 2009 bis 2014 Schlagzeug am Jazz Institut Berlin bei Prof. John Hollenbeckund von 2015 bis 2017 Komposition bei Prof. Ruta Paidere an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Als aktiver Bestandteil der Jazzszene Berlin eint er Improvisation mit Komposition und bewegt sich damit in der Freien Musik ebenso wie in der Indie Pop Szene. Zusammenarbeiten mit Greg Cohen, Peter Brötzmann, Rudi Mahall, Chris Dahlgren, Tobias Siebert und der NDR Bigband führen ihn zu nationalen (u.a. JazzBaltica Festival) und internationalen Festivals zahlreicher Genres.

David Friedman – Vibraphon
Clara Haberkamp – Klavier
Josh Ginsburg – Kontrabass
Tilo Weber – Schlagzeug

Weitere Infos: http://www.malletmuserecords.de

Eintritt: 25.00/erm. 15.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

Photo: Jordana Schramm

Di. 24. April 201819:30

Von der Heilkunst im Kriege
„La Grande Guerre“
Szenische Lesung nach einer Textcollage von Jochen Schimmang

Wilhelm13, ehemals Isolierbaracke

Das Literaturbüro präsentiert sein Programm im Musik- und Literaturhaus Wilhelm13, einer ehemaligen sogenannten Isolierbaracke. Sie wurde 1915 als Bestandteil der auf dem Areal um das heutige Kulturzentrum PFL gelegenen Krankenhausarchitektur errichtet. Das Gebäude gilt als seltenes Beispiel für den um 1900 entstandenen mobilen Lazarettbau. Man darf annehmen, dass der Bedarf nach einer Erweiterung des Krankenhauses unmittelbar mit dem 1914 begonnenen Krieg zusammenhing. Am 11. November 1918 endete der Erste Weltkrieg, der auch Einzug in die Literatur hielt.

Der Oldenburger Schriftsteller Jochen Schimmang hat im Auftrag des Literaturbüros literarische Texte gesichtet, in denen vor dem Hintergrund des Ersten Weltkriegs Szenen im Lazarett angesiedelt sind oder die von Schriftstellern im Lazarett verfasst wurden. Er arrangierte sie zu der Collage La Grande Guerre. Erich Maria Remarque, Hans Herbert Grimm, Karl Kraus, Ernst Jünger, Henri Barbusse, Andreas Latzko, Hermann Löns und andere Autoren kommen dabei zu Wort.

Jens Ochlast, Schauspieler am Oldenburgischen Staatstheater, hat mit drei Schauspielkollegen eine szenische Lesung zum Text Jochen Schimmangs erarbeitet, die nun zur Aufführung kommt. Neben Jens Ochlast treten Juliana Djulgerova, Johannes Lange und Fabian Kulp auf.

 Eintritt: 9.00/erm. 7.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0441-235 3014

Veranstalter: Literaturbüro Oldenburg

Photo: Literaturbüro Oldenburg

Do. 26. April 201820:00

Filip Verneert & Enrique Simon Quartet

Verneert Simon QuartetDer belgische Gitarrist Filip Verneert und der spanische Pianist Enrique Simon sind seelenverwandt – was in einer virtuosen musikalischen Konversation zum Ausdruck kommt. Ihre Musik ist gleichsam melodisch, fesselnd und überraschend, mit Wurzeln im Jazz und in der klassischen Musik.

Durch die Interpretation ihrer eigenen Kompositionen wird dem Zuhörer eine einzigartige Erfahrung zuteil. Keiner der Musiker stellt sich in den Vordergrund, es ist kein virtuoser Wettkampf. Gitarrist, Pianist, Bassist und Schlagzeuger suchen und finden, geben und nehmen. Sie teilen ihre Ideen miteinander – und mit dem Publikum.

Filip VerneertFilip Verneert studierte an der Universität Leuven, der Universität Leiden und den Konservatorien von Gent und Brüssel bei Paolo Radoni und schloss Meisterklassen bei John Abercrombie, Philip Catherine und Roni Ben-Hur an. Neben Gitarre spielt er Tenor-Banjo und Laute. Er ist Gründer und Dirigent der Home Cookin’ Big Band und des Ghent Youth Jazz Orchestra.

Enrique Simon hat in Madrid und Buenos Aires klassisches Klavier, Jazz und zeitgenössische Musik studiert. Als Produzent, Komponist und Arrangeur Enrique Simonwurden bislang drei CDs unter seinem Namen veröffentlicht, darunter „Meeting Patricia“ in Zusammenarbeit mit Filip Verneert. Enrique hat mit zahlreichen renommierten Musikern gespielt, seine Projekte führten ihn neben Europa schon nach Kanada, Singapur, Thailand, Indien, Dubai, Jordanien, Polynesien und in die Karibik.

Hier können Sie Aufnahmen des Quartetts hören: https://filipverneerteosimon.bandcamp.com/album/concert-filip-verneert-enrique-simon-quartet-jazz-in-t-park-gent-2016

…und hier Eindrücke von der Duo-CD „Meeting Patricia“: https://filipverneerteosimon.bandcamp.com/album/cd-meeting-patricia

Weitere Infos: http://www.eosimon.com | https://www.filipverneert.be

Eintritt: 15.00/erm. 10.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0179-7663588

Veranstalter: Jazzclub Alluvium e.V.

Sa. 28. April 201819:30

NDR Bigband, Ltg. Nils Klein – “Outbound Sounds”

Bitte beachten Sie: Dieses Konzert findet nicht im Wilhelm13 sondern im Neuen Gymnasium Oldenburg statt.

NDR BigbandZum Jazz-Frühling in Oldenburg gehört die NDR-Bigband genau so wie Spargel und Rhabarber. Vierhundert Zuschauer sahen im vergangenen Jahr die Musiker aus Hamburg im Zusammenspiel mit dem Oldenburger Frank Delle und dessen Trio.

An diesem Abend veranstaltet der NDR gemeinsam mit dem Jazzclub Alluvium ein Konzert unter der Leitung des Saxophonisten Nils Klein, der auch alle Stücke komponiert und arrangiert hat. Klein arbeitet erfolgreich in der europäischen und vor allem deutschen Jazz-Szene mit Kompositionen für Klangkörper wie Metropole Orchestra Hilversum, European Jazz Orchestra, das kammermusikalische Groß-Ensemble LOOM, BuJazzO (das er gemeinsam mit Jiggs Wigham leitet) und nicht zuletzt: die NDR Bigband.

Im neuesten Projekt geht es um die Outbound Sounds (ein Flugzeug vor dem Start wird outbound genannt), bei Nils Klein
eine Metapher für Stücke, die nicht in sich zurückkehren, die auf Reise gehen. Als Gast-Star ist der Schlagzeuger Jim Black dabei, der sonst mit der eigenen Band AlasNoAxis um die Welt tourt.

Lokalmatadoren
Das erste Set bestreitet – wie auch schon im vergangenen Jahr – die Bigband der Oldenburger Musikschule, M-Band, unter der
Leitung von Philipp Pumplün.

Eintritt: AK: 28.00/erm. 20.00, VVK: 26.5o/erm. 18.75.

Vorverkauf: Bitte bestellen Sie die Karten nicht telefonisch oder über die Website des Wilhelm13 vor, sondern wenden Sie sich an diese VVK-Stellen oder besuchen Sie unsere Abendkasse.

Musikhaus Kötter, Heiligengeistwall 2, 26122 Oldenburg, Tel.: 0441-12871
Nordwest-Ticket (hier geht’s zu den Tickets).

Veranstalter: Jazzclub Alluvium in Kooperation mit dem NDR, unterstützt durch das Kulturbüro der Stadt Oldenburg.

So. 29. April 201820:00

Calum Graham (CAN) mit Support: Peter Kroll-Ploeger (D)
Modern Acoustic Guitar

Calum GrahamVorweg: Bitte unbedingt Calum Grahams gesungene Version von Michael Jacksons “Billie Jean” mit fantastischer Begleitung auf der Harp-Guitar anschauen! Der junge Gitarrist und Singer-Songwriter aus Alberta (CAN) hat vier gefeierte Alben veröffentlicht, gewann große nationale Musikwettbewerbe, trat bei den Olympischen Spielen in Vancouver und London auf und ist als einer der Top-30-Gitarristen der Welt unter 30 Jahren vom „Acoustic Guitar Magazine“ bezeichnet worden. Calum Graham (Guitar & Vocals) ist als „junger Wilder“ der weltweiten Akustikgitarrenszene und kanadischer „Fingerstyle-Champion“ (als erster und bisher einziger „Teenager“ konnte er diesen Wettbewerb gewinnen!) derzeit in aller Munde.

Der aus British Columbia stammende Musiker gilt als Ausnahmetalent, veröffentlichte seine erste CD bereits im Alter von 17 Jahren und hat u.a. den „Canadian Youth Talent Award“ gewonnen, der auch an Michael Bublé verliehen wurde. Das Gitarrenspiel des mittlerweile 25-Jährigen besticht durch die vielfältigen Facetten der Modern Acoustic Guitar, Lefthand-Righthand-Tapping, Harp-Harmonics und Guitarbody-Percussion, aber auch klassische Einflüsse sind zu hören. Seine Kompositionen sind ausgereiftes melodisch rhythmisch perfektes Gitarrenkino. Selbstredend, dass der junge Musiker beim renommierten „Candyrat“-Label veröffentlicht und seine YouTube-Videos bereits millionenfach geklickt wurden. Seinen Mentor, den kanadischen Gitarristen Don Ross, mit dem er 2014 auf gemeinsamer Europa-Tournee war, hat der junge Gitarrist mittlerweile spieltechnisch überflügelt. Zusätzlich zu seinem erstaunlichen Gitarrenspiel ist Calum Graham ein emotionaler Sänger und Songwriter, der sein Publikum mit stimmlicher Ähnlichkeit zu Jason Mraz mühelos in seinen Bann zieht.

Calum Graham auf YouTube:

Nomad / 1 Million Klicks
Phoenix Rising / 3,8 Millionen Klicks
Billie Jean Cover / Harp-Guitar & Vocals
Waiting / 1,9 Millionen Klicks
3 Way Street
It Is What It Is
Burning Up / Guitar & Vocals
Tabula Rasa / 1 Million Klicks
12:34
Farewell / Harp-Guitar & Bass (Michael Manring)
Lighthouse / Guitar & Vocals
Indivisible
Mesmerizing Eyes
Whiskey Sunrise

Andy McKee, YouTube-Rekordhalter unter den Akustikgitarristen weltweit, sagt über Calum: “Er ist einer der vielversprechendsten jungen Gitarristen, die ich je gesehen habe. Er beherrscht die Gitarre auf beeindruckende Weise!“
Musikalische Verwandschaften: Andy McKee, Michael Hedges, Luca Stricagnoli, Antoine Dufour, Mike Dawes, Ewan Dobson, Don Ross, Kaki King, Jon Gomm, Preston Reed, Petteri Sariola, Pino Forastiere, Leo Kottke

Im Vorprogramm für Calum Graham spielt der deutsche Steelstring-Gitarrist Peter Kroll-Ploeger

Seit vielen Jahren tourt der bekennende „Ruhrpottler“ mit seiner Gitarre rund um den Globus. Auf seinem Weg hat er die Bühne immer wieder mit Freunden wie Don Ross, Werner Lämmerhirt, Jimmy Wahlsteen u.a. geteilt. Peter Kroll-Ploeger hat über die Jahre verschiedene Gitarren-Konzertreihen etabliert, unzählige Konzerte organisiert und immer wieder jungen Musikern wie auch Calum Graham in Europa bei ihrem Start geholfen. In seinen Konzerten überzeugt er durch facettenreiches Spiel quer durch alle Stilrichtungen und Gitarrenstimmungen, und das natürlich gepaart mit kurzweiligen Anmoderationen.

Websites:
www.calumgraham.com
www.facebook.com/calumgrahammusic
www.kroll-ploeger.com

Eintritt: VVK € 18.00/erm. 13.00 – AK € 20.00/erm. €15.00– – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04 41-69 16 34 bzw. per Mail info@singersplayersclub.de

Veranstalter: Singers & Players im Kulturclub Oldemnburg e.V.

Fr. 4. Mai 201820:00

Trio Elf

Trio ElfTrio Elf gehört zu den international am meisten beachteten Jazzformationen Deutschlands und hat 2016 den Bremer Jazzpreis gewonnen. Sie sind die einzige deutsche Band der letzten Jahre, der das amerikanische Downbeat, das renommierteste Jazzmagazin der Welt, eine ganze Seite widmete.

„Trio Elf continues its signature exploration of the best of what’s out there in the world of sound“.

Trio Elf bezieht seine musikalische Leichtigkeit aus Melodien, die geradezu hymnisch anmuten, flirrenden Rhythmen mit überraschenden dynamischen Brüchen und dem gemeinsamen Atmen dreier gleichberechtigter Stimmen. Ihre inspirierten Improvisationen wurden von der Kritik weltweit gefeiert. Markenzeichen der Band ist die Erweiterung des warmen akustischen Sounds durch den kreativen Einsatz von Electronics und Elementen aus der Club Music. Inzwischen sind 6 Alben bei ENJA Records erschienen, zuletzt “MusicBoxMusic” im September 2016.

“Trio Elf gehört zu einer neuen deutschen Jazzgeneration. War der Jazz zuletzt zur Lounge-Musik degradiert, entdeckt sie das, was den Jazz einst groß machte: Risiko, neue Sounds und Energieausbrüche“ – Hamburger Abendblatt

Gerwin Eisenhauer spielt komplexe Beats wie ein menschgewordener Drum-Computer, der mit Drum ‘n’ Bass oder HipHop so virtuos improvisiert wie andere Jazzschlagzeuger mit dem Swing.

Walter Lang ist einer der herausragendsten Pianisten Europas und ein gefeierter Star in Japan. Seine lyrisch-magischen Melodien und energetischen Akkorde zeugen von ungeheurer Kreativität.

Peter Cudek machte sich mit seinem eigenständigen melodisch-virtuosen Stil auf dem Bass international einen Namen. Blitzschnell wechselt er von solistischem Kontrapunkt zu erdig-warmen Basslinien.

Walter Lang – piano
Peter Cudek – Bass
Gerwin Eisenhauer – Drums

Eintritt: € 15.00/erm. € 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

So. 6. Mai 201815:00

Crossing Borders

Crossing BordersCrossing Borders – der Jazzchor der Musikschule Oldenburg – besteht aus Menschen, die die Begeisterung für den Gesang, besonders dem Jazzgesang verbindet. Aus den Anfängen als Jugendchor in den 90er Jahren, hat sich ein generationsübergreifender Erwachsenenchor entwickelt.

Der Chor wird von der Jazzsängerin Maria de Fatima mit viel Elan geleitet. Lassen Sie sich vom bunten Programm von Jazz, Latin und Pop überraschen und anstecken.

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Musikschule der Stadt Oldenburg