Unser Programm

Do. 21. Februar 201920:00

Jazzsession des Jazzclub Alluvium und der JMO

Die Jazzsession von Jazzclub Alluvium und der JMO sind längst fester Bestandteil des Oldenburger Kulturgeschehens geworden. Immer am dritten Donnerstag des Monats kann man erleben, was die Jazzszene im Nordwesten zu bieten hat.

Nachdem der erste Teil des Abends mit einer festen Besetzung eröffnet wird, sind in der zweiten Hälfte alle Musiker dazu eingeladen, mitspielen. Dabei spielt es keine Rolle ob Profi oder Amateur, die Mischung verspricht auf jeden Fall einen spannenden Abend.

Die Session eröffnen hochkarätige Musiker aus der Region.

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Jazzclub Alluvium in Kooperation mit der JMO

Fr. 22. Februar 201920:00

Anti von Klewitz – Csókolom-Trio

Anti von KlewitzCsókolom einzuordnen fällt schwer, vorläufig bleibt’s beim “Bunten Hund”. Und der geht neue Wege in Sachen alter Liebe. Die Bearbeitungen, eigenwillig wie eh und je, zeugen von großer Lust am Improvisieren und von der Suche nach immer neuen Klängen und Farben, hinter denen man dennoch die Bauern, Schäfer und Zigeuner singen zu hören vermeint, einst und heute.

Vor allem Liebhaber osteuropäischer Weltmusik und Menschen, die Jazz und andere improvisierte Musik mögen oder sich für die Ursprünge der Musik Bartoks und Kodalys interessieren, geht bei Csókolom das Herz auf. Hochkompliziert und ganz einfach, gegen den Strich und die Konvention, so scheinbar mühelos, dass selbst das Staunen innehält.

Go East, hier und jetzt.

„Bei aller Verbeugung vor der Vergangenheit, die Musik von Csókolom ist auch zeitgenössische Weltmusik… Dann klingt der Gypsy-Swing eines Stepane Grapelli an, und in den besten Momenten will es scheinen, daß Bartok selbst den dreien die Hände beim Arrangieren geführt hat.” – Frankfurter Rundschau

Anti von Klewitz – Violine & Gesang
Jens Piezunka – Kontrabass
Sander Hoving – Kontra-Bratsche, Violine, Viola

Weitere Infos: https://myspace.com/csokolomspace/ | www.csokolom.com

Eintritt: 15.00/erm. 10.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

Sa. 23. Februar 201920:00

Ron Spielman Quartet – Songwriter-Rock-Pop

Eine Stimme zwischen Sting und Colin Hay, eine E-Gitarre der Extraklasse

Ron SpielmanAuftritte mit Stevie Wonder, Bob Geldof, Andreas Kümmert, Flo Mega, Chick Corea, Little River Band, Steve Marriott, Dave Stewart, Climax Blues Band und Johnny Guitar Watson zieren seine Vita. Stings “Every Little Thing She Does Is Magic” und “If You Love Somebody Set Them Free” stehen für das Feeling und den Klangkosmos des Sängers und Topgitarristen Ron Spielman. Der amerikanisch stämmige Wahlberliner spielt intelligente eigene Songs mit starken Melodien und feinstem Groove. Ein souveräner Trip durch Soul-Rock, Pop und Rock-Jazz mit scharfen Gitarrensoli und starken Drums.

Ron Spielman hat nicht nur eine Goldkehle, sondern ist zudem ein Gitarrist der Extraklasse. Ein Dutzend Alben hat er bereits unter eigenem Namen veröfentlicht, stets begleitet von schwärmerischen Kritiken der Fachpresse. Ehrfurchtsvoll raunen Musikerkollegen seinen Namen, loben seine Qualitäten als Songwriter und seine außergewöhnlichen Fähigkeiten an der Gitarre. Als Entdecker in den Gefilden des Singer-Songwriter-Genres, in Blues, Jazz, Fusion, Rock, Pop und Folk bleibt er bei aller Ohrwurm-Melodik immer ein wenig kantig und ist deshalb bis dato ein Geheimtipp geblieben. Mit dabei: Werner Goldbach (Keyboards), Thomas Stieger (Bass), Julian Külpmann (Drums).

Mehr Videos:

Electric Tales / Album Promo
Watergirl
Tommy Emmanuel & Ron Spielman jamming
Matchstick
Ron Spielman featuring Benny Greb on drums
Surest Way To Die
Just Another Autumn

Weitere Infos: www.ronspielman.de

Eintritt: VVK 18.00/erm. 10.00 – AK 20.00/erm. 15.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch 0441-691634 oder per Mail: info@singersplayersclub.de

Veranstalter: Singers & Players im Kulturclub OL e.V.

Do. 28. Februar 201920:00

New Organ Unit – Sie spielen den Blues

New Organ TrioBlues, Funk und Swing vermischen sich zu einer dampfenden, heißen Symbiose, wenn Ole Seimetz am Schlagzeug, Dirk Piezunka am Tenorsax und Joe Dinkelbach an der Hammond Orgel aufspielen: Songs aus der Jazzgeschichte und aus eigener Feder, immer mit Groove, starken Melodien und vollem Einsatz.

Die drei Profimusiker sorgen bei vielen bekannten Künstlern der deutschen Jazzszene für den richtigen Sound. Joe Dinkelbach spielt schon viele Jahre Klavier und Orgel bei Inga Rumpf. Dirk Piezunka tourt regelmäßig mit Barry Finnerty, dem Gitarristen der Jazz Crusaders („Streetlife“) und Ole Seimetz sorgte bei Roger Cicero für den richtigen Groove. Die drei Musiker stellen an diesem Abend ihre neue CD-Produktion vor.

Eintritt: 15.00/erm. 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

Sa. 2. März 201920:00

Young Jazz Artists #5: Tse – Thilo Seevers Ensemble

Thilo Severs EnsembleSeit 2013 machen sich die jungen Musiker um den Pianisten und Komponisten Thilo Seevers an die Arbeit – und mit erstaunlicher Selbstverständlichkeit in der deutschsprachigen Jazzlandschaft breit. Zunächst tief in der Jazztradition verwurzelt, zunehmend immer ausgereifter und eigenständiger agiert das Klaviertrio und tritt 2014 im Bremer Sendesaal zum ersten Mal vor das große Publikum. Das Konzert wird live mitgeschnitten – und das Tse präsentiert „Jazz in our own words“.

Dass das Trio allerdings auf vielen weiteren musikalischen Fundamenten fußt, zeigt sich dann deutlich im Debutalbum „Dancing Lights“ (UNIT Records, 2016). Hier finden alle musikalischen Helden der Musiker Einfluss in das Spiel, von Chopin über Ravel, bis zu Charles Mingus oder Kendrick Lamar. Der Rundfunk findet lobende Worte:

„Die Stücke auf der CD sind sehr facettenreich: einmal poppig, einmal hippig, und dann wieder impressionistisch, dann jazzig.“ – ORF Radio Steiermark

In der musikalischen Vielschichtigkeit findet das Trio auch zu einer seiner großen Stärken: Der Melodie. Der Hessische Rundfunk kommentiert:
„Dass Liedhaftigkeit und Komplexität zusammengehen können, das wird beim Tse deutlich. Die Musik hat pulsierende Energie und zugleich etwas Eingängiges, etwas Schöngeistiges…“ – hr2 Jazz Now

Und Hi-Fi Records Deutschland fasst zusammen:
„In vielen aufregenden Spektralmustern ist den unbedingt beachtenswerten Talenten aus Graz ein phantastisches Debutalbum gelungen.“

Mit „Storytelling“ (UNIT Records, 2018) macht das Tse einen weiteren Schritt in diese Richtung und vereinfacht das Songmaterial radikal. Noch sanglicher, noch fokussierter, noch einfacher sind die Songs, während man im Spiel die stetige Weiterentwicklung dreier ambitionierter Musiker hört.

Besetzung:
Thilo Seevers (DE) – Piano
Ivar Roban Krizic (HR) – Bass
Jonatan Sarikoski (FI) – Schlagzeug

Ein Eindruck der aktuellen Release „Storytelling“:

Weitere Informationen: https://thiloseevers.com/

Dieses Konzert Teil 5 der Jazzreihe „Young Jazz Artists“ des Jazzclubs Alluvium in Zusammenarbeit mit Benny Troschel, in der jungen Jazztalenten aus ganz Deutschland Auftrittsmöglichkeiten geboten werden.

Eintritt: 15.00/erm. 10.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0179-7663588

Veranstalter: Jazzclub Alluvium e.V.

Photo: Rolf Schöllkopf

Di. 5. März 201919:30

Verschwundenes
Henriette Dyckerhoff: „Was man unter Wasser sehen kann“

Henriette DykerhoffLuca ist Ende zwanzig, jobbt in Berlin in einem Lebensmittelgeschäft und hat eine komplizierte Affäre mit ihrem Chef. Als ihre Mutter plötzlich verschwindet, kehrt sie widerwillig nach Ronnbach zurück, einem kleinen Ort im Sauerland. Dort wuchs sie zwischen boshaftem Schweigen und stillen Vorwürfen mit ihrer Mutter und Großmutter auf. Jetzt sucht sie nach Antworten. Und schon bald versteht sie, dass weder die Erzählungen ihrer Mutter, noch die ihrer Großmutter zu dem passen, was vor langer Zeit im Tal geschehen sein muss und was man heute nur noch unter Wasser sehen kann. Denn dort, wo heute ein Stausee ist, lag einst das alte Ronnbach. In den Sechzigern wurde das Tal geflutet. Die Bewohner wurden umgesiedelt, es entstand ein neues Dorf direkt am See. Ist Lucas Mutter ins Wasser gegangen, wie die Ronne-Marie, von der sich die Dorfbewohner seit Jahrzehnten erzählen? Mit Rückblenden in die 60er Jahre erzählt Henriette Dyckerhoff von drei Frauengenerationen, einer Liebe, die nicht sein darf, und dem Verschwinden. Mit Monika Eden, der Leiterin des Literaturbüros, spricht sie über ihren Roman.

Henriette Dyckerhoff, 1977 im Sauerland geboren, studierte Philosophie und Soziologie und arbeitete bei einem Hamburger Sachbuchverlag. Heute ist sie freie Lektorin und schreibt Sachbücher. Für Was man unter Wasser sehen kann, ihren ersten Roman, erhielt sie ein Stipendium des Landes Niedersachsen. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in Oldenburg.

Eintritt: 9.00/erm. 7.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten per E-Mail unter literaturbuero@stadt-oldenburg.de oder telefonisch: 0441-235 3014

Veranstalter: Literaturbüro Oldenburg

Photo: Tina Freese

Fr. 8. März 201920:00

Matthias Bergmann & Raimund Moritz Quintett
feat. Sandra Hempel

Bergmann/Moritz QuartettDer Kölner Trompeter und Flügelhornist Matthias Bergmann und der Oldenburger Saxophonist Raimund Moritz spielen zum 2. Mal zusammen im Wilhelm13. Als besonderen musikalischen Gast haben sie wiederum die Hamburger Gitarristin Sandra Hempel eingeladen. Sie ist seit Januar 2018 festes Mitglied der NDR Bigband. Der Bassist Peter Schwebs aus Hannover sowie der Oldenburger Schlagzeuger Christian Schoenefeldt komplettieren die Rhythmusgruppe.

Sowohl neue Eigenkompositionen der Bandmitglieder als auch Originals von z.B. Bert Joris und Jerry Bergonzi versprechen ein spannendes Konzerterlebnis. Am nächsten Tag geht es dann in’s Studio, um die erste gemeinsame CD der Band aufzunehmen.

Matthias Bergmann – Trompete & Flügelhorn
Matthias Bergmann (geb. 1972 in Emden) kam 1997 nach seinem Studium am Conservatorium Hilversum (NL) nach Köln. Er leitet dort seine eigene Band mit Claudius Valk, Hanno Busch, Hendrik Soll, Cord Heineking und Jens Düppe mit der er die vielbeachteten CDs „All the Light“ (2015, Float Music) und „Still Time“ (2007, jazz4ever) veröffentlicht hat. Zudem spielt er regelmäßig in Duo Besetzungen mit Clemens Orth (Piano) und Oliver Schroer (Kirchenorgel) und ist als Co-Leader in Projekten mit den Saxophonisten Marcus Bartelt und Paul Heller sowie der norddeutschen Latinjazz Band Tin Tin Deo zu hören. Als vielgefragter Sideman wirkt er auf inzwischen über 60 CD Produktionen von z.B. Axel Fischbacher, Andreas Schnermann, Frank Sackenheim, Sebastian Boehlen oder Francois de Ribaupierre mit und gastierte auf zahllosen Tourneen u.a. mit dem Florian Ross Sextett in Indien und Mexiko und mit der Christoph Eidens Band in China.
Ab 1998 zählte er zur Stammbesetzung in Peter Herbolzheimers legendärer Rhythm Combination & Brass und ist heute festes Mitglied im Cologne Contemporary Jazz Orchestra sowie in Caroline Thons Thoneline Orchestra.

Neben seiner Unterrichtstätigkeit als Trompetendozent an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln und der Glen Buschmann Jazzakademie Dortmund gibt er europaweit Workshops für Trompete, Improvisation, Combospiel und Bigband.
www.matthiasbergman.com

Raimund Moritz – Saxophon
Raimund Moritz wurde 1971 in Brühl/ Rheinl. geboren und erhielt dort erst Klarinettenunterricht, ab seinem 11. Lebensjahr dann Saxophonunterricht. Erste Jazzerfahrungen sammelte er in den Big Bands des dortigen Max Ernst Gymnasiums sowie in den Jazz Combos der Kunst- und Musikschule der Stadt Brühl.

Er nahm teil an Big Band Workshops unter der Leitung von Peter Herbolzheimer, Bill Dobbins, Jerry van Rooyen, Erik van Lier und Bob Mintzer.
Beim Landeswettbewerb „Jugend jazzt“ NRW war er mehrfach 1. Preisträger (in Solo- und Big Band Wertung). Es folgte eine langjähriges Mitgliedschaft im und Tourneen mit dem Landesjugendjazzorchester NRW. In den 90er Jahren studierte er Jazz-Saxophon am Konservatorium in Hilversum (NL) bei Ferdinand Povel, Herman Schoonderwaldt und Jasper Blom und trat dort mit diversen (Jazz-) Bands auf.

Seit 1998 wohnt er in Oldenburg. Seitdem entstanden immer wieder Bands/Projekte und Konzerte mit u.a. Joe Dinkelbach, Elmar Braß, Wolfgang Roggenkamp, Martin Flindt, Jan-Olaf Rodt, Julian Fischer, Hervé Jeanne, Peter Schwebs, Christian Schoenefeldt, Philipp Pumplün, Hannes Clauss, Felix Schlarmann…
Tourneen mit dem Glenn Miller Orchestra, sein Mitwirken in der Nordwest Big Band und im Joe Dinkelbach Trio, sowie ein Trio unter seinem Namen und aktuell ein Duoprogramm mit dem Pianisten Elmar Braß führ(t)en ihn auf Bühnen im In- und Ausland. Er lehrt(e) an diversen Musikschulen, der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und als Dozent für die LAG Jazz Niedersachsen. Außerdem hat er mehrere Jugend-Big Bands geleitet und zu Wettbewerbserfolgen auf Landesebene geführt.
www.moritzjazz.com

Sandra Hempel – Gitarre
Sandra Hempel wuchs in Tornesch bei Hamburg auf und spielte in ihrer Kindheit und Jugend zunächst einige Jahre Akkordeon und Klavier, bevor sie im Alter von 15 Jahren zur Gitarre wechselte. Wenig später begann sie sich für Jazz zu interessieren und studierte nach dem Abitur in Hamburg, Amsterdam und New York Jazzgitarre. Konzerttätigkeiten und CD-Aufnahmen führten sie ins In-und Ausland: u.a. mit Steve Swallow, Herb Geller, Danny Gottlieb, Seamus Blake, Ingrid Jensen, Will Vinson, Nils Landgren, Wolfgang Schlüter, NDR Big Band, Bujazzo (Ltg. Peter Herbolzheimer) und der New Cool Collective Big Band/ NL.

Sandra spielt derzeit in zahlreichen Jazz- und jazzverwandten Projekten im gesamten norddeutschen Raum, u.a. mit der Lutz Krajenski Group, Dan Gottshalls Artful Eariull, Operation Grandslam, Kosmischer Souverän, ihrer eigenen Band, dem Sandra Hempel 4- tett, und immer wieder auch mit dem Jazzbaltica Ensemble und der NDR Bigband. Unterrichtstätigkeiten an der Hochschule für Musik Osnabrück (2005-2009), Hamburg School of Music, auf diversen Jazzworkshops und an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.

Preise/Auszeichnungen: 2002 Louis Armstrong Award der amerikanischen ASCAP Foundation, 2007 Jazzförderpreis des Kulturforums Schleswig-Holstein, 2011 Pinneberger Kulturförderpreis.
www.sandrahempel.de

Peter Schwebs – Kontrabass
Der Kontrabassist Peter Schwebs hat sein Musikstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Hannover begonnen, und es dann an der New York University mit einem Fullbright Stipendium fortgesetzt. Er war Mitglied des Landejugendjazzorchesters NDS „Windmachine“.

Peter Schwebs hat diverse Preise und Auszeichnungen erhalten, darunter 2011 ein Künstlerstipendium für Musik und Komposition des Landes Niedersachsen.
Neben seiner eigenen Bands arbeitet er in diversen Bands als Sideman, darunter in diversen Formationen des Pianisten Stefan Schultze (Schultzing, Oktoposse, Stefan Schultze Large Ensemble) sowie in diversen US-Formationen wie Teo Maceros Inner World Band. 2010 veröffentlichte er sein erstes Album „Stories from Sugar Hill“.
www.peterschwebs.com

Christian Schoenefeldt – Schlagzeug
Christian Schoenefeldt absolvierte sein Musikstudium am Konservatorium in Hilversum (NL). Er war mehrere Jahre lang Mitglied im Landesjugendjazzorchester NRW, mit dem er zahlreiche Tourneen, u. a. durch Indien, Australien sowie Süd- und Mittelamerika durchführte.

Seit 1992 arbeitet er als Schlagzeuger in verschiedenen Jazz-Formationen in Europa. Er arbeitete mit Künstlern wie Benny Golson, Jimmy Woode, Herb Geller, Richie Beirach, Ian McDougle, Bobby Lamp, Bennie Bailey, Tony Lakatos, Dusko Goykovich, Doug Rainey und Peter Herbolzheimer zusammen.

Christian Schoenefeldt war mehrfacher Preisträger beim Jazzpodium mit dem “Joachim Raffel Sextett“, mit dem Trio “Winck-Büning-Schoenefeldt“, dem “Hervé Jeanne Trio“ sowie dem „Volker Winck Quartett“. Sein künstlerisches Wirken ist auf zahlreichen CDs dokumentiert. Schoenefeldt ist Mitglied im Jazzorchester Niedersachsen und erhielt den Niedersächsischen Förderpreis.
www.christian-schoenefeldt.de

Eintritt: 15.00/erm. 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.