8. Blues Session
Opener ist die Sun House Blues Band der Region Delmenhorst/Bremen, die energiegeladenen Electric Blues mit Harp- und Saxophon-Power spielt. Ihr abwechslungsreiches Repertoire umfasst Rhythm & Blues, Swing, Soul und Funk.
Programm im Wilhelm13
Das Wilhelm13 ist Oldenburgs Ort für intime Konzertabende, Lesungen und musikalische Entdeckungen. Erleben Sie Kultur in konzentrierter, persönlicher Atmosphäre.
Musik, Lesungen und besondere Abende im Wilhelm13.
Opener ist die Sun House Blues Band der Region Delmenhorst/Bremen, die energiegeladenen Electric Blues mit Harp- und Saxophon-Power spielt. Ihr abwechslungsreiches Repertoire umfasst Rhythm & Blues, Swing, Soul und Funk.
Thomas Hettche wurde in einem Dorf am Rande des Vogelsbergs geboren und lebt in Berlin. Seine Essays und Romane, darunter Der Fall Arbogast (2001), Die Liebe der Väter (2010), Totenberg (2012), Pfaueninsel (2014) und Herzfaden (2020), wurden in über ein Dutzend Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Zuletzt erschien Sinkende Sterne (2023).
Die Jazzsession vom Jazzclub Alluvium sind längst schon fester Bestandteil des Oldenburger Kulturgeschehens geworden. Immer am dritten Donnerstag des Monats kann man erleben, was die Jazzszene im Nordwesten zu bieten hat. Nachdem der erste Teil des Abends um 20:00 Uhr im Wilhelm13 mit einer festen Besetzung eröffnet wird, können in der zweiten Hälfte Musiker mitmachen. Dabei spielt es keine Rolle ob Profi oder Amateur, die Mischung verspricht auf jeden Fall einen spannenden Abend.Der erste Teil wird diesmal bestritten von:Eduard Schneider GitarreMartin-Louis Seidel GitarreFrank Fiedler BassClemens Schneider GeigeJoe Dinkelbach Akkordion
Mit über 100 Konzerten und vier CD-Produktionen ist die Band Tin Tin Deo eine der erfolgreichsten Formationen im Genre Latin-Jazz in Norddeutschland.
Der Zustand der Unbekümmertheit wird allgemein als Leben ohne Sorgen und Zwänge beschrieben. Aber mal ehrlich: Wie oft erwischen wir uns selbst dabei, eine wirklich lobenswerte Lässigkeit an den Tag zu legen? Sollten wir also nicht viel öfter entspannt sein? Annika Blanke findet: Ja! Und wäre es nicht wunderbar, gemeinsam mit anderen unbekümmert zu sein? Annika Blanke findet: Auch ja! Deshalb erforscht sie mit ihren Gästen einen Lesebühnenabend lang, wie wir alle etwas gelassener werden können. Denn ist es für manche Situationen nicht gut, sich eine gewisse Naivität zu bewahren? Ist eine Handypause nicht die schönste Art von Pause? Und kann man sich mit etwas Anstrengung auch die blödesten Aufgaben schönreden? Annika Blanke ist Autorin, Slam-Poetin, Kabarettistin und Moderatorin. Ihr letztes Buch erschien unter dem Titel „Wenn man sie jetzt so sehen könnte“.
Das Trio um den jungen Saxophonisten Julius Gawlik (NDR Bigband), im Moment wohnhaft in New York, und dem Berliner Kontrabassisten Felix Henkelhausen und dem Schlagzeuger Oli Steidle hat sich vor anderthalb Jahren gefunden und beschäftigt sich mit der Erweiterung und Vertiefung von zeitgenössischem Jazz und Eigenkompositionen. Die Musiker kennen sich aus anderen Konstellationen und arbeiten in diesem Format an einem neuen Bandsound.
Das Trio MACH wird mit seinem Gast, dem Baritonsaxophonisten Markus Heinze improvisierte Musik aus ihrer neuen CD „Our Blue“ vorstellen.
Die Band „Don’t marry“ entstand vor 35 Jahren aus fünf jungen, talentierten und vielversprechenden Emder Musikern, die Preisträger von „Jugend jazzt“ und dem Jazzpodium waren. Die Band hatte viele Konzerte in ganz Norddeutschland und spielte auch auf dem Jazzfestival in Archangelsk (UdSSR) sowie beim NDR in Hamburg. Nach den erfolgreichen Reunion-Konzerten im letzten Jahr gibt die Band auch dieses Jahr wieder einige Konzerte. Die Musiker haben in ganz unterschiedlichen Genres ihre Karriere gemacht – sei es bei Peter Herbolzheimer, Roger Cicero, Marius Müller-Westernhagen oder Dieter Bohlen. „Don’t marry“ spielt Latin-Jazz im Stile u. a. von Paquito D’Rivera, aber auch Eigenkompositionen der Bandmitglieder.
Der bekannte Blues- und Boogie-Pianist und Sänger Christian Rannenberg aus Osnabrück spielte jahrelang einmal monatlich im „Mephisto“, Oldenburg. Seit diesem Jahr im ,,Wilhelm 13“ unter der Regie des Jazzclub Alluvium bei freiem Eintritt an wechselnden Mittwochen. Meistens hat er den jungen Sänger und Gitarristen Tobias Kock dabei.
Der Nordwest Jam ist die junge Session-Drehscheibe für die Oldenburger Jazzszene. Treffen, quatschen und swingen, bis die Uhr Mitternacht schlägt. Alle Musikerinnen und Musiker sind willkommen. Für eine Rhythm Section wird gesorgt. Wer nur zum Zuhören kommen will, ist auch herzlich eingeladen.
Paul Hübner zählt als Interpret, Komponist, Performer und Improvisationsmusiker zu den kreativsten Blechbläsern seiner Generation. Als Solist und Ensemblemitglied ist er regelmäßig Gast bei den großen Festivals für Neue Musik. Ein zentraler Fokus seiner Arbeit ist die intensive Zusammenarbeit mit Komponist:innen und Bühnenkünstler:innen zur Realisation neuer Werke und die Erforschung neuer Klänge in eigenen Kompositionen und Improvisationen.
Sven Schuster, Arrangeur und Bassist aus Amsterdam, hat über viele Jahre in der Nordwest-Bigband gespielt, für sie arrangiert und in beiden Rollen fürdiverse Highlights gesorgt. Jetzt kommt er mit einigen neuen Arrangements im Gepäck zurück nach Oldenburg und trifft im Wilhelm13 einen langjährigen Freund und musikalischen Weggefährten, den Pianisten Dirk Balthaus. Zusammen mit Jonathan Maag (Sax.), Sebastian Hinrichs (Pos.), Martin Flindt (Git.) und Philipp Pumplün (Drums) entsteht so das Sextett „Tough Cookies“.
HUSSY HICKS – Einfach atemberaubend! Zum 11ten Male in Oldenburg. Die Australierinnen Leesa Gentz und Julz Parker (zwei Gesangsstimmen, Gitarren, Perkussion und mehr!) sind ein Ausnahme-Duo mit unfassbarer Live-Energie. Sie erhalten bei ihren Konzerten rund um den Erdball ohne Ausnahme Standing Ovations für ihre High-Voltage-Acoustic-Songs. Vom ersten Ton an brennt die Luft im Saal. Julz Parker gilt als die beste Akustikgitarristin Australiens, Saitenlegende Tommy Emmanuel schwärmt in höchsten Tönen von ihrem Spiel und ihrer berührenden Stimme. Während Julz ihre Songs laid-back vorträgt, singt sich Leesa Gentz extrovertiert die Seele aus dem Leib. Bitte schauen Sie KEINE YouTube-Videos dieses Duos, sondern vertrauen dieser Singers & Players Empfehlung blind. Alles im Netz Verfügbare wird von den zwei Musikerinnen live um Längen übertroffen!
Beschreibung folgt.
Die Texanerin nannte ihr drittes Studioalbum einst mit einem Augenzwinkern „Superfast Rock’n’Roll Played Slow“. Ihre Musik ist tief in der amerikanischen Singer-Songwriter-Tradition verwurzelt und bewegt sich ähnlich wie bei SHERYL CROW zwischen Folk, Pop, Americana und Country. Ihre musikalische Reife und Sensibilität ließen u.a. den deutschen Songwriter STOPPOK auf sie aufmerksam werden, der sie seither immer mal wieder als Duo-Partnerin mit auf Tournee nimmt. An zweiter Gitarre und Pedal Steel Guitar Tim Potzas.
Der Oldenburger Jazz-Gitarrist Eduard Schneider wurde von vielen Spielarten des Jazz, z. B. dem französischen Chanson und dem Jazz Manouche, aber auch von der lateinamerikanischen Musik wie dem Bossa Nova und Samba beeinflusst. Mit seiner Band entwickelt er daraus in Verbindung mit Jazz-, Rock- und Blues-Elementen eigene Stücke, aber auch Interpretationen und Arrangements bekannter Jazzstandards.
In diesem Konzert der Jazz Heroes-Reihe steht der deutsche Ausnahme-Schlagzeuger Jens Düppe im Fokus. Seine Arbeit umfasst Solo Projekte wie „ego_D“, Aufnahmen und Tourneen mit seinem eigenen Quartett (aktuelles Album „ism“), das Mitwirken in namhaften Bigbands wie der NDR Bigband, der HR Bigband und dem Brussels Jazz Orchestra und eine große Vielfalt an pädagogischen Projekten und Konzepten. Er wurde 2019 mit dem Jazzpreis des WDR ausgezeichnet.
JoyWanna & The Spicy Jam stehen für einen mitreißenden, genreübergreifenden Sound zwischen Jazz, Latin, Soul und Pop. Farbige und harmonisch vielschichtige Arrangements treffen auf treibende Grooves und pure Spielfreude. Die Band begeistert mit neu interpretierten Klassikern und eigenen Kompositionen, die sie mit guter Laune, brodelnden Rhythmen, leidenschaftlichen Soli und der ausdrucksstarken Stimme von Jovana Kokor präsentiert. Freuen Sie sich auf ein Konzerterlebnis voller Lebensfreude, musikalischer Vielfalt und Crossover-Momenten.
Der Nordwest Jam ist die junge Session-Drehscheibe für die Oldenburger Jazzszene. Treffen, quatschen und swingen, bis die Uhr Mitternacht schlägt. Alle Musikerinnen und Musiker sind willkommen. Für eine Rhythm Section wird gesorgt. Wer nur zum Zuhören kommen will, ist auch herzlich eingeladen.
In Zusammenarbeit mit der Deutsch-Finnischen GesellschaftVilma Talvitie (37) ist eine vielseitige finnische Singer-Songwriterin, die in Helsinki und Istanbul lebt. Sie hat nach ihrem Studium an der Sibelius Akademie in Helsinki einen ganz eigenen Musikstil entwickelt und nennt ihre solistisch am Klavier gespielten Eigenkompositionen „Nomad-Folk“. Dabei schöpft sie ebenso aus der Musiktradition ihrer finnischen Heimat wie auch etwa aus Indien oder den Balkanländern, die sie vielfältig bereist hat. Neben dem Klavier ist auch ihr Körper mit Tanz, (finnischem) Gesang und Body-Percussion als virtuoses Instrument präsent, ebenso wie verschiedene Percussions-Instrumente, die sie bei ihren Auftritten einsetzt. Auch theatrale Elemente bindet sie in ihre Live-Auftritte ein. Ihre künstlerische Virtuosität gepaart mit der Interaktion mit dem Publikum machen Talvities Konzerte zu einem beinahe hypnotischen Gesamterlebnis.Mitglieder der Deutsch-Finnischen Gesellschaft erhalten den ermäßigten Eintrittspreis
Solos zum Abheben, Melodien zum Eintauchen – die Band um den Schweizer Saxophonisten und Komponisten Matthias Kohler spielt schon seit über zehn Jahren klangvollen instrumentalen Jazz. Mit dem vierten Album „Taller in Your Dream“ legen die fünf Musiker aus Bern, Basel und Winterthur musikalisch noch einmal nach. Der Bandsound ist lauter und intensiver geworden: Groove, lange Bögen, starke Solos und eingängige Bläsermelodien ergeben zeitgemäße Instrumentalmusik ohne Scheuklappen. In ruhigeren Passagen ist die Musik von Kohler inniger und nachdenklicher geworden, denn zugrunde liegt diesmal das Thema „Erinnerungen“. Aus seiner Recherche, die ihn tief in die eigene Kindheit, aber auch ins Werk der afroamerikanischen Künstlerin Kara Walker geführt hat, entwickelte Matthias Kohler eine Suite für Menschen und Erinnerungen, die ihn geprägt haben.
VORVERKAUF ÜBER TICKET2GOWolfgang Lackerschmid schrieb mit dem Album „Ballads for Two“ im Duo mit Chet Bakerbereits in jungen Jahren Jazzgeschichte. Als Vibraphonist und Komponist steht er fürlebendigen Jazz: virtuos, humorvoll, harmonisch anspruchsvoll – und immer melodisch. Bei der zu seinem 70. Geburtstag zusammengestellten Besetzung kann er stilistisch ausdem Vollen schöpfen. Es wird funky, groovy, swingend, deep in den Balladen undmitreißend im Uptempo.
Der Nordwest Jam ist die junge Session-Drehscheibe für die Oldenburger Jazzszene. Treffen, quatschen und swingen, bis die Uhr Mitternacht schlägt. Alle Musikerinnen und Musiker sind willkommen. Für eine Rhythm Section wird gesorgt. Wer nur zum Zuhören kommen will, ist auch herzlich eingeladen.
Die in Oldenburg lebende und lehrende Künstlerin Patricia Borges De Medeiros wird an diesem Abend über einen Overheadprojektor diverse Materialien, Farben und Live-Zeichnungen im Dialog mit der Musik des HCL-Ensembles projizieren. Hierbei wird sich das Visuelle der Bildenden Kunst mit dem Akustischen der Musik zu einem neuen Hör- und Sehereignis verbinden.
Seit 2011 lädt die Oldenburger A-Cappella-Gruppe „quintessence“ in jedem November der im Rahmen der Konzertreihe „Some Sing Special“ ein Gast-Ensemble zum Doppelkonzert ins Wilhelm13 ein. Zum 15. quintessence & friends hat sich das Quintett mit „Take Four“ aus Kiel ganz besondere Gäste eingeladen, die bereits beim 10. Jubiläum zu Gast waren.
Der niederländische Kontrabassist Ruud Ouwehand ist nicht nur dem norddeutschen, sondern mindestens auch dem europäischen Jazzpublikum und -kollegenkreis bekannt. Im Laufe seines Musikerlebens hat Ouwehand als Sideman mit vielen Größen des Jazz zusammengespielt (darunter Ferdinand Povel, Theo Loevendie, Ack van Rooyen, Chet Baker, Toots Thielemans, Piet Noordijk, Archie Shepp, Branford Marsalis, Hermine Deurloo, Jan Wessels, Peter Tiehuis, Philipp Catherine, Nedly Elstak, Greetje Kauffeld und Fay Claassen).
Der Nordwest Jam ist die junge Session-Drehscheibe für die Oldenburger Jazzszene. Treffen, quatschen und swingen, bis die Uhr Mitternacht schlägt. Alle Musikerinnen und Musiker sind willkommen. Für eine Rhythm Section wird gesorgt. Wer nur zum Zuhören kommen will, ist auch herzlich eingeladen.
Zwei Gitarren, Bass , Schlagzeug: Was im Pop- und Rockbereich häufig anzutreffen ist, findet sich seltener im Jazz. Dabei bietet die Besetzung viele musikalische Möglichkeiten, wie überraschende Sounds, wechselnde musikalische Rollen und ungewöhnliche Arrangements.
Der Nordwest Jam ist die junge Session-Drehscheibe für die Oldenburger Jazzszene. Treffen, quatschen und swingen, bis die Uhr Mitternacht schlägt. Alle Musikerinnen und Musiker sind willkommen. Für eine Rhythm Section wird gesorgt. Wer nur zum Zuhören kommen will, ist auch herzlich eingeladen.
Das Trio Cnidaria vereint zeitgenössischen Jazz mit subtilen Einflüssen aus Improvisation und Klangkunst und entwickelt so einen Sound, der abwechslungsreich und authentisch ist.
Der Nordwest Jam ist die junge Session-Drehscheibe für die Oldenburger Jazzszene. Treffen, quatschen und swingen, bis die Uhr Mitternacht schlägt. Alle Musikerinnen und Musiker sind willkommen. Für eine Rhythm Section wird gesorgt. Wer nur zum Zuhören kommen will, ist auch herzlich eingeladen.
Der Nordwest Jam ist die junge Session-Drehscheibe für die Oldenburger Jazzszene. Treffen, quatschen und swingen, bis die Uhr Mitternacht schlägt. Alle Musikerinnen und Musiker sind willkommen. Für eine Rhythm Section wird gesorgt. Wer nur zum Zuhören kommen will, ist auch herzlich eingeladen.
„Deconstructing Standards“ – der Name ist Programm: Bjarne Sitzmann (Gitarre), Hannes Clauss (Drums) und Ivan Scholz (Bass) bearbeiten bekannte Jazzstandards auf ebenso respektvolle wie radikale Weise. Die Stücke werden zerlegt, neu gedacht und in überraschende zeitgenössische Klangformen überführt.
Der Nordwest Jam ist die junge Session-Drehscheibe für die Oldenburger Jazzszene. Treffen, quatschen und swingen, bis die Uhr Mitternacht schlägt. Alle Musikerinnen und Musiker sind willkommen. Für eine Rhythm Section wird gesorgt. Wer nur zum Zuhören kommen will, ist auch herzlich eingeladen.
Der Nordwest Jam ist die junge Session-Drehscheibe für die Oldenburger Jazzszene. Treffen, quatschen und swingen, bis die Uhr Mitternacht schlägt. Alle Musikerinnen und Musiker sind willkommen. Für eine Rhythm Section wird gesorgt. Wer nur zum Zuhören kommen will, ist auch herzlich eingeladen.
Der Nordwest Jam ist die junge Session-Drehscheibe für die Oldenburger Jazzszene. Treffen, quatschen und swingen, bis die Uhr Mitternacht schlägt. Alle Musikerinnen und Musiker sind willkommen. Für eine Rhythm Section wird gesorgt. Wer nur zum Zuhören kommen will, ist auch herzlich eingeladen.
Der Nordwest Jam ist die junge Session-Drehscheibe für die Oldenburger Jazzszene. Treffen, quatschen und swingen, bis die Uhr Mitternacht schlägt. Alle Musikerinnen und Musiker sind willkommen. Für eine Rhythm Section wird gesorgt. Wer nur zum Zuhören kommen will, ist auch herzlich eingeladen.