Unser Programm

Sa. 25. März 201720:00

BuschMusic

BuschMusic„Unser Ziel ist es, eine Musik zu spielen, die uns direkt mit dem  Publikum verbindet. Die munteren Dialoge, die wir untereinander  führen, übertragen sich auch auf die Zuhörer. Idealerweise können wir das Publikum in jedem Augenblick berühren, uns miteinander  im Hier und Jetzt verbinden und jene magischen Momente kreieren,  in denen so etwas wie eine Überwindung der Gravitation entsteht.

In den letzten beiden Jahren habe ich mehrere Kompositionen  geschrieben, von denen ich glaube, dass sie am besten in der  Besetzung Saxophon, Gitarre, Bass und Schlagzeug klingen. Ich knüpfe dabei an die schon in den achtziger Jahren gegründete Band BuschMusic an. Auch hier in der neuen Besetzung ist mir die  Balance zwischen den Bereichen Komposition, Arrangement,  Interpretation und Improvisation sehr wichtig.

Zum Programm gehören neben meinen Kompositionen auch Songs  deutscher, jüdischer Komponisten aus den 20er und 30ger Jahren,  die ich bearbeitet und speziell für unser Quartett arrangiert habe.  Das musikalische Gestalten beschränkt sich dabei nicht nur auf  den sehr freien und individuellen Umgang mit der vorgegebenen Material und der nachgestaltenden Wiedergabe, sondern fordert auch das gleichzeitige Erfinden und Ausführen eigener Ideen des gesamten Ensembles.“ – Sigi Busch

Sigi Busch, Jahrgang 1943. Sein erstes Instrument war die Violine, mit 20 Jahren wechselte er zum Kontrabass. Nach dem Spiel mit Dixieland- und Swingbands absolvierte er ein Musikstudium in Bremen und am Berklee College Of Music in Boston. Am Anfang seiner Karriere spielte er in der Band von Ed Kröger und Joe Viera sowie in der frühen europäischen Rockjazz-Band Association P.C., anschließend in der Gruppe Jazztrack. 1975 erschien seine erste Platte unter eigenem Namen („Age of Miracles“, u.a. mit Charlie Mariano und Wolfgang Dauner) Im selben Jahr erhielt er den Förderpreis Musik der Stadt Bremen.

Sigi Busch arbeitete auch mit der Manfred Schoof Big Band und kurzzeitig 1989 mit dem Gil Evans Orchestra. Mit seiner Gruppe BuschMusic (u.a. Tony Lakatos und Vic Juris) legte er unter dem Titel „The Berlin Songbook“ eine von der Kritik positiv gewürdigte CD mit der Musik deutscher Komponisten der zwanziger und dreißiger Jahre vor. Daneben trat er mit vielen bekannten Jazzgrößen auf (wie Gary Burton, Albert Mangelsdorff, Charlie Mariano, David Liebman, Sonny Stitt, Woody Shaw, Jeremy Steig, Ben Webster oder John Zorn).

1988 erhielt er einen Ruf als Professor für Jazz in Theorie und Praxis an die Hochschule der Künste Berlin (das heutige Jazz-Institut Berlin). Busch legte mehrere Unterrichtswerke vor: eine „Kontrabassschule“, eine dreiteilige „Gehörbildung“, eine „Musiklehre“ mit den harmonischen Grundlagen von Jazz und Pop (mehr als 25.000 verkaufte Exemplare) sowie seine Betrachtungen über „Improvisation im Jazz – ein dynamisches System“. 2008 erschien seine CD „Busch singt Busch“. Nach seiner Emeritierung zog er zurück nach Bremen, bzw. Worpswede. Aktuell ist er als Komponist und Arrangeur für Streichorchester, als Autor und als Kontrabassist in verschiedenen Bands tätig.

Dirk Piezunka studierte von 1996-2000 Saxophon in den  Niederlanden bei Ferdinand Povel am Hilversum  Conservatorium und an der Amsterdamer Hochschule für  Künste. Neben zahlreichen CD-Aufnahmen spielte er Konzerte  unter anderem mit dem Dusko Goykovich Quintet, Bernard Purdie, Dough Sides, Dejan Terzic, Martin  Gjakonovski, Ken Norris, Barry Finnerty, Jost  Nickel, Lutz Krajenski und vielen mehr. Er  gastierte mit seinem Quartett auf diversen Jazzfestivals und  unterrichtete Saxophon an der Hochschule für Künste in Bremen.  Er ist aktuell als Baritonsaxophonist der Band „Westcoast  4“ und als Solist im „Joe Dinkelbach Trio“ zu hören. Mit seinem Trio „Continuum“ hat er drei Platten veröffentlicht, die erste CD der Gruppe stand 2010 auf der Bestenliste der  Deutschen Schallplattenkritik.

Martin Flindt, Jahrgang 1968, ist ein Gitarrist, dessen besonderes Interesse dem akustischen Jazz gilt. Seit seinem 15. Lebensjahr tritt er als Musiker auf. Während dieser langen Zeit hat er sich, trotz seiner eher traditionellen Ausrichtung, ein eigenes musikalisches Vokabular angeeignet, das seinem Spiel Lebendigkeit und Aktualität verleiht.  In den 90er Jahren lebte er in Arnheim und Amsterdam, wo er u.a. bei Maarten Van der Grinten und Jesse Van Ruller studierte.  Seit einigen Jahren wohnt er in Oldenburg. Neben den  Auftritten mit verschiedenen Jazz-Projekten (unter anderem mit  dem Sänger Ken Norris sowie der Nordwest-Bigband) macht er  Theatermusik und arbeitet als Gitarrenlehrer und Dozent. Gerade ist die Debut-CD „Playground“ seiner Band „Flindt’s  Tones“ beim rennomierten Jazzgitarrenlabel JARDIS  erschienen.

Christian Hiltawsky, Jahrgang 1982, Studium am Jazzinstitut Berlin bei Prof. John Hollenbeck, Workshops bei Jeff Hamilton, Bill Stuart, Antonio Sanchez, sowie Uli Beckerhoff, John Taylor. Verschiedene Bandformationen als Sideman und Bandleader. Dozent für Drumset und Combo beim JugendJazzOrchester Sachsen-Anhalt. Weitreichende Tätigkeit als Gastmusiker an verschiedenen Theatern in Berlin, Potsdam, Halle, Dessau. Christian lebt seit Sommer 2013 in Bremen.

Weitere Infos: www.sigibusch.de

Eintritt: € 15.00/erm. € 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

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Do. 30. März 201720:00

Alluvium Clubabend mit Dirk Meyer
Ella Fitzgerald zum 100. Geburtstag

Dirk Meyer

In diesem Jahr wäre die Queen des Jazzgesangs Ella Fitzgerald 100 Jahre alt geworden. Weltweit gibt es dazu zahlreiche Veranstaltungen, Oldenburg reiht sich dort mit Hilfe des Kunstvermittlers Dirk Meyer ein. Er bietet einen interessanten Abend mit Musik von Ella, die er aus seiner umfangreichen Privat-Sammlung aussucht und erzählt in seiner ganz eigenen Art aus ihrem Leben.

Der Eintritt ist frei. Für das leibliche Wohl der Gäste ist gesorgt, Spenden hierfür sind willkommen.

Veranstalter: Jazzclub Alluvium

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Fr. 31. März 201720:00

Groove Orchestra in concert

Groove OrchestraDas „GO“ Oldenburg präsentiert sein neues Programm in cooler Jazzclub-Atmosphäre.

Das Orchester spielt Stücke aus der Welt der Rock- und Popmusik in „klassischer“ Orchesterbesetzung und ist für alle klassischen Orchesterinstrumente offen. Angesprochen werden jugendliche Musikerinnen und Musiker ab etwa 15 Jahren, die eine musikalische Alternative zum klassischen Orchester suchen und die mit etwas Vorerfahrung ein Streich-, Holz- oder Blechblasinstrument spielen. Als generationsübergreifendes Projekt steht dieses Orchester auch interessierten Erwachsenen offen. Mit stilgerechten Spieltechniken und jeder Menge mitreißendem Rhythmus finden sich Streicher und Bläser in der Musik des Funk, Swing, Reggae, Latin oder Soul wieder.

Orchesterleiter ist der Jazzbassist Jens Piezunka, der sich mit seinem Jazz-Streichquartett „String Thing“ das Feld der groovenden Musik für Streichinstrumente erschlossen hat. Als Co-Autor der Instrumentaldidaktik „Groovy Strings“ zählt er zu den führenden Fachkräften in diesem Bereich.

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Musikschule Stadt Oldenburg

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Sa. 1. April 201720:00

Jonathan Kluth & Band – Songwriter & Guitar-Maniac

Jonathan KluthFans von John Mayer, Mumford & Sons, Fink, Kings Of Leon werden ihn mögen. Nach Solo-Tourneen mit Joris, Tina Dico, Pohlmann, TV Noir, Matt Corby und Begegnungen mit Gregor Meyle und Wallis Bird tourt Jonathan Kluth nun mit Band, sein 2tes Album „Spaces In Between“ im Gepäck. Ein Songwriter-Ausnahmetalent, souverän an der Akustik-Gitarre und perfekt im Live-Loopsound-Kreieren. Jonathan Kluth entwächst gerade dem Geheimtipp-Status; er wird in Kürze größere Hallen füllen, zumal er bereits mit anerkannten Größen der europäischen Songwriter-Szene agierte. Seine sympathische wandlungsfähige Stimme und seine gefühlvollen energetischen Songs bahnen sich mit Eindringlichkeit ihren Weg ins Gehör und Herz der Zuhörer. Die Melodien wissen mit interessanten Wendungen zu überraschen. Liebevoll arrangiert er seine Musik bis ins letzte Detail und lässt doch viel Raum für Improvisation auf der Bühne, wo er seine immense Kraft und Lebensfreude entfesselt. Hier eine wunderbar treffende Live-Rezension!

Jonathan Kluth auf YouTube:

Jennaia
Silverlight
Album 2016
We Could Be Ocean
Wallis Bird, Gregor Meyle & Jonathan Kluth – You Are Mine
A Life Of Its Own – Official Trailer
Putting Out Fires
Tina Dico Support Tour 2012
Sleeping With Eyes Wide Open
The Making Of „Sleeping With Eyes Wide Open“
You´ve Got The Sunshine
Find Your City
Getting There
The Arms Of Another
Radioeins Parkfest 2014
Free Minds
Walls
All Decisions

Ursprünglich aus Alsfeld stammend verschlägt es den Hessen an die Popakademie in Mannheim, wo er auch nach seinem Studium lebt. Später wechselt er nach Berlin und von dort aus zieht er nun seine Kreise durch die Republik. Jonathan Kluth ist einer dieser Künstler, bei deren Konzert man sich fragt: Warum spielt der nur vor 200 Leuten? Das ganze Land, die ganze Welt, alle sollten das hören! Man neigt schnell zu Vergleichen, wenn man den Sänger, Songwriter und Gitarristen zum ersten Mal hört. Der Charme John Mayers kommt einem in den Sinn, der großartige Fink liegt nicht fern, Mumford & Sons schimmern in den hymnisch-mitsingbaren Nummern des Wahlberliners durch. Jonathan Kluth spielt teilweise sehr komplexe Pickings und Rhythm-Strums auf seiner Akustikgitarre und verstärkt durch elektronische Loops das Gefühl, dass er gleich mehrere Gitarren gleichzeitig bedient. Und dazu singt er recht mühelos, was für viele Gitarristen eine echte Herausforderung in Sachen motorischer Koordination darstellt. Mit viel Charme und kleinen Stories unterhält Jonathan sein Publikum, ob er nun solo oder mit Band aufspielt.

Jonathan Kluth BandDie Bandbesetzung…

…steht derzeit noch nicht endgültig fest, ein Trio ist angekündigt. Johann Seifert, Kluths langjähriger musikalischer Partner, wird sicher mit von der Partie sein: Trommelnd, an den Tasten, am Bass und mit der idealen zweiten Stimme. Zusammen mit den Loop-Effekten, die von Kluth und Seifert mit Drumbeats, Gitarrenklängen und Gesangsstimmen gefüttert werden, reicht eigentlich schon die Duo-Besetzung, um den Sound einer ganzen Band zu erzeugen. Die Musiker agieren mit Feingefühl fürs richtige Maß. Alles ist abgestimmt auf die Stimme und den starken Gitarristen Kluth, der an diversen Westerngitarren mit flottem Picking und Tapping starke Akzente setzt. Die Songs seiner Alben „Ophelia“ und „Spaces In Between“ haben internationale Klasse, und smart ist der junge Herr mit den langen Haaren nicht nur, wenn er Küchenzubehör und Resonanzflächen in Produktionsräumen und auf der Bühne zu Rhythmusinstrumenten werden lässt.

Weitere Infos: www.jonathankluth.com

Eintritt: VVK € 20.00/erm. 15.00, – AK € 22.00/erm. €17.00 – – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0441-691634 bzw. per Mail info@singersplayersclub.de

Veranstalter: Singers & Players Konzerte im Kulturclub Oldenburg e.V.

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Mo. 3. April 201720:00

Michael McDermott (USA) – Folk-Rock-Songwriter

Michael McDermottEin Konzert nicht nur für Freunde von Bruce Springsteen oder John Mellencamp. “Michael McDermott is one of the best songwriters in the world“, sagt Bestsellerautor Stephen King und hat sogar Zitate aus seinen Songs in einigen Büchern verarbeitet. Mit gepresster, charismatisch kehliger Stimme singt McDermott zu Gitarre und Klavier sein ganz eigenes Songbook, die Lieder eines bewegten Lebens. Die Washington Post schwärmt von seinem Talent (“McDermott may well become one of his generation’s greatest talents.”). Die New York Times ist angetan von seinen Qualitäten als Live-Musiker (“He is a powerful folk-rock singer with a developed melodic facility and lots of stage charisma.”). An begeisterten Kritiken mangelt es nicht. Dennoch konnte man den Songwriter aus Chicago erst 2014 zum ersten Male in Deutschland erleben. Bei so viel Lob und mit Blick auf seine 11 (!) bislang veröffentlichten Alben könnte man denken, dass Michael McDermott eine Bilderbuchkarriere hingelegt hätte, aber er kennt leider auch die dunklen Seiten des Lebens. Und die nur allzu gut.

Mit seinem frühen Ruhm konnte er nicht umgehen. Er geriet in eine Abwärtsspirale, die lange Zeit nicht zu enden schien. Ein Leben im Zeichen des Rock’n’Roll-Traums von Parties, Sex, Alkohol und Drogen ließ ihn derart außer Kontrolle geraten, dass er die Menschen um sich herum verschreckte und schließlich sogar für einige Zeit im Gefängnis landete. Der heutige Hollywood-Drehbuchautor Brian Koppelman, der damals noch für eine Plattenfirma arbeitete und Michael McDermott zu seinem ersten Plattenvertrag verhalf, verarbeitete viele seiner Erfahrungen mit ihm aus dieser Zeit in seinem ersten Film “Rounders”, in dem Matt Damon und Edward Norton die Hauptrollen spielen. Die Wende in seinem Leben kam – so sehr das auch nach Klischee klingen mag – mit der Liebe. Und mit Heather Norton, die ihn bei vielen seiner Konzerte an der Violine begleitet. Sicher sind es all diese wechselhaften Erfahrungen, die ihm die Fähigkeit verleihen, tiefgründige Lieder über die dunklen wie auch die hellen Themen des menschlichen Daseins zu schreiben und sie live mit beeindruckender Hingabe vorzutragen.

Michael McDermott auf YouTube:

Dreams About Trains / The Great American Novel
The Mess Of Things
Sympathy For The Devil
One On One
Butterfly – What Dreams May Come
Ever After (Piano-Version)
Wounded (Piano-Version)
A Wall I Must Climb (Band-Version-live)
A Wall I Must Climb (Studio-Version)
Carry Your Cross
The Idler, The Prophet And A Girl Called Rain
The Silent Will Soon Be Singing

Weitere Infos: www.michael-mcdermott.com

Eintritt: VVK € 18.00/erm. 13.00, – AK € 20.00/erm. €15.00 – – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0441-691634 bzw. per Mail info@singersplayersclub.de

Veranstalter: Singers & Players Konzerte im Kulturclub Oldenburg e.V.

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Mi. 5. April 201719:30

Virtuelle Stadtschreiberin
Katharina Hartwells unheimliches Oldenburg

Katharina HartwellKatharina Hartwell schrieb von September 2016 bis Februar 2017 das BLogbuch OLdenburg, ein Literaturprojekt im Internet (www.blogbuch-oldenburg.de). Sie ist überzeugt, dass ein Ort auch durch die Geschichten definiert wird, die man dort seit Jahrhunderten kennt; dass Märchen, Legenden und andere Erzählformen den Hintergrund bilden, auf dem sich das Leben in einer bestimmten Region vollzieht. Für das BLogbuch schrieb sie eine Fortsetzungsgeschichte, die auf die Mythen, Märchen und Formen von Aberglauben einging, die ihr bei der Recherche zum Oldenburger Land begegneten. Die aufgespürten Geschichten erzählte sie weiter und schlug so einen Bogen in die Gegenwart. Wir folgten ihr dabei gerne. Zumal solcher Aberglaube, solche Mythen und Märchen oft um Unheimliches kreisen. Und Erscheinungsformen des Unheimlichen interessieren Katharina Hartwell generell. Auch in ihrer BLogbuch-Geschichte ging es unheimlich zu. Mit dem Literaturwissenschaftler Michael Vauth spricht sie darüber, warum das unmittelbare, öffentliche Schreiben im Internet für sie zugleich Ansporn und Herausforderung war. Und sie liest ihre Lieblingskapitel aus dem literarischen Internetprojekt.

Katharina Hartwell, 1984 in Köln geboren, studierte Anglistik und Amerikanistik. Im Anschluss studierte sie am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. 2010 erschien ihr Erzählungsband Im Eisluftballon. Ihr erster Roman Das fremde Meer wurde begeistert aufgenommen und mit Literaturpreisen ausgezeichnet.

Eintritt: 9.00/erm. 7.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0441-235 3014

Veranstalter: Literaturbüro Oldenburg

Photo: Literaturbüro Oldenburg

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Do. 6. April 201720:00

Bandshop

Bands der Musikschule und von allgemeinbildenden Schulen aus Oldenburg präsentieren an diesem Abend Ausschnitte aus ihren Programmen.

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Musikschule Oldenburg

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