Unser Programm

Do. 26. Mai 201620:00

Le Bang Bang – Kontrabass trifft Stimme

Le Bang Bang

Das Magazin „Elle“ zählt das preisgekrönte Duo zur „Ersten Liga“. In der Tat haben Stefanie Boltz und Sven Faller in der deutschen Musiklandschaft für reichlich Furore gesorgt. Ob auf großen Bühnen wie z.B. beim Jazzfest Bonn oder in intimen Clubs, Le Bang Bang haben bewiesen, dass eine Stimme und ein Bass mehr als ausreichend sind, ein abendfüllendes Programm zu zaubern, das es mit der Dynamik und dem Farbreichtum eines philharmonischen Orchesters aufnehmen kann. Mit ihren mal knisternd-gefühlvollen, mal zupackend-groovenden Interpretationen machen sie sich Klassiker der Jazz- und Song-Tradition genauso zu Eigen wie ihre fantasievollen Eigenkompositionen.

Le Bang Bang auf YouTube:

I Want To See Her Dead

Das schreibt die Presse:

„Stefanie Boltz und Sven Faller wissen, wie man Spannung erzeugt, und sie schaffen es auch, sie einen ganzen Abend zu halten“ –  Süddeutsche Zeitung

„Ein echter Knaller. Bang!“ – Bayerischer Rundfunk

„Virtuos und ideenreich. Einfach genial!“ – Jazzpodium

„Der voluminöse Basston ist ebenso imponierend wie die erstaunliche Vielseitigkeit und Flexibilität der Gesangsstimme.“  – Jazzthetik

Weitere Infos: www.lebangbang.de

Eintritt: € 12.00/erm. € 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

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Sa. 28. Mai 201620:00

Seven Strings – Lady sings

Seven Strings - Ladie singsBei dem Hamburger Ensemble „Seven Strings – Lady Sings“ kommen vor allem Gesangsfans voll auf ihre Kosten.

„Zuhörer, die unsere Musik mögen, mögen auch Gruppen wie Manhattan Transfer oder andere mehrstimmige Vocal-Swing-Gruppen in der Tradition der Singers Unlimited“  heißt es  in Abwandlung der Verkaufsempfehlungen mancher Online-Shops.

Lisa Herbolzheimer – Vocal, Lena Geue – Vocal, Christian Suter – Sologitarre, Michael Huhn – 7 String-Gitarre und Vocal,

präsentieren Kompositionen des Great American Songbook und Bearbeitungen moderner Stilrichtungen, die den Zuhörer nach New York, Chicago oder Rio de Janeiro entführen.

Neben Auftritten auf diversen Festivals (Elbjazz Hamburg, Jazztime Hildesheim, Jazzfestival Idstein, Summerjazz 2014) war die Band in diversen Spielstätten zwischen Berlin, Frankfurt und Kiel auf der Bühne.

Das schreibt die Presse:

„Ausnahmejazz von überraschender Spannweite“ – Norddeutsche Rundschau

„Zum Quartett vereint entwickelt das Ensemble Big-Band-Qualität“ – PAZ

„Perfekter dreistimmiger Gesang, raffinierte Scatgesang-Soli im Wechsel mit virtuosen Gitarrensolos und viele bekannte Jazzmelodien in einem frischen ungewohnten Sound“ – Bad Hersfelder Zeitung

Weitere Infos: http://7sls-jazz.de

Einritt: 15.00/erm. 10.00 – Reservierung: 0441-7 19 70, 0179-76 63 588 oder online.

Veranstalter: Jazzclub Alluvium

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Mo. 30. Mai 201620:00

Hussy Hicks & Band – Frauenpower Duo plus Band aus Australien

Hussy HicksLeesa Gentz, Julz Parker (Gesang, Gitarren, Perkussion und mehr!) plus Bass & Drums – Julz Parker ist von Tommy Emmanuel inspiriert und gilt als der heißeste weibliche Akustikgitarren-Tipp Australiens!

Das australische Duo Hussy Hicks hat während der letzten Jahre eine eigene musikalische Marke kreiert: High-Voltage-Acoustic-Songs. Im Juni 2011, Herbst 2012 und 2014 erhielten diese zwei Damen während ihrer Konzerte im Wilhelm13 vom restlos begeisterten Publikum „Standing Ovations“. Zum nunmehr vierten Gastspiel erscheint das quirlige Duo mit kompletter Band.

Die persönliche wie musikalische Chemie von Julz Parker und Leesa Gentz ist perfekt aufeinander abgestimmt und macht sie zu einem der beliebtesten wie intensivsten Song-Duos auf allen sieben Kontinenten. Hussy Hicks spielen Clubkonzerte in Kaffeehäusern und kleinen Theatern mit demselben Enthusiasmus wie große renommierte Festivals, so z.B. The Plateau Festival in den USA oder das einzigartige Glastonbury in England. Sie standen gemeinsam mit Gitarrenlegende Tommy Emmanuel, Keith Urban, Travis und Damien Rice auf der Bühne, sei es auf dem Sarzarna International Guitar Festival in Italien oder dem Festival der Kulturen in Berlin.

Kraftvoller Sologesang zweier sehr unterschiedlicher Stimmen und dynamischer Harmoniegesang unterlegt von Julz Parkers großartigem Gitarrenspiel sind das Markenzeichen des Duos. Auch Leesa Gentz greift zwischen durch zur Rhythmusgitarre, bedient jedoch auch eine exotische Auswahl weiterer Instrumente wie Trommel, Mandoline, Percussion-Frog, türkische Fingerzimbale, chinesischer Gong und andere, welche sich im Laufe der internationalen Tourneen angesammelt haben.

Julz Parkers Gitarrenstil ist u.a. von Tommy Emmanuel inspiriert, aber auch Flamencotechniken, europäischer Gypsy-Style und arabische Klänge haben ihre Spuren hinterlassen. Leesa Gentz wird, obwohl sie als beste „Frog-Perkussionistin“ ihres Landes gilt, für den tonalen Umfang ihrer Gesangsstimme und für ihr Talent, ihre tiefen Gefühle in jedem Song auszudrücken, von Fans wie Kollegen bewundert. Zusammen haben die zwei Musikerinnen in ihren Live-Konzerten ein wunderbares Gleichgewicht zwischen authentischem Gefühl und musikalisch ausgereiftem Vortrag auf hohem Niveau gefunden.

Das Jahr 2013 verlief für die zwei sympathischen Australierinnen besonders erfolgreich. Nach der Veröffentlichung ihres aktuellen Albums „The London Sessions“ gewannen sie den Titel „Album of the Year“ der australischen North Coast Entertainment Industry Association und ihre erste Single ‘We Can Go Anywhere’ schaffte es auf Platz 2 in den National Airit Radio Charts. Außerdem erreichten 3 ihrer Songs das Finale der „National Music Oz Awards“.

„Bitte schauen Sie keine YouTube-Videos dieses Duos! Alles dort Verfügbare wird von den zwei Musikerinnen live um Längen übertroffen. Ich konnte mich mit dem restlos begeisterten Oldenburger Publikum im Juni 2011, Oktober 2012 und September 2014 davon überzeugen und war selbst überrascht, welch eine Kraft und Magie Leesa Gentz und Julz Parker auf der Bühne ausstrahlen.“ – Paddy Maindok

Wer´s nicht lassen kann, schaut hier:

Ghostriders
Close Your Eyes
Texas
Music For The Millisecond
Secrets
Confusion

Weitere Infos: www.hussyhicks.com | www.sonicbids.com/band/hussyhicks

Eintritt: VVK € 20.00/erm. 15.00, AK € 23.00/erm. €18.00 – – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0441/691634 bzw. per Mail info@singersplayersclub.de

Veranstalter: Singers & Players im Kulturclub Oldenburg e.V.

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Do. 2. Juni 201620:00

Bandshop

Bands der Musikschule und von allgemeinbildenden Schulen aus Oldenburg präsentieren an diesem Abend Ausschnitte aus ihren Programmen.

Groove Orchester (Musikschule Oldenburg), Leitung Jens Piezunka
Hometown (Home of Musik + Education), Leitung Hauke Quaer
Dienstagsworkshop (Musikschule Oldenburg), Leitung Jörn Anders
Behind the Scenes (Neues Gymnasium Oldenburg), Leitung Josef Kempen
Gag-Combo (Graf Anton Günther Gymnasium), Leitung Jörg Olesch

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Musikschule Oldenburg

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Fr. 3. Juni 201620:00

Jazz Invaders

Jazz InvadersDie Jazz Invaders sind eine Amateur-Bigband in klassischer Besetzung mit MusikerInnen aus Bremen, Delmenhorst, Oldenburg, Bremerhaven und Brake. Im Vordergrund steht die Freude am kollektiven Spiel und der Herausforderung, alte und neue Spielarten des Big Band Jazz frisch und unverbraucht klingen zu lassen. Die unterschiedlichen musikalischen Wurzeln der Mitglieder, verstärkt durch Profis und Studenten der hiesigen Jazzszene, kommen in ihren Improvisationen zum Ausdruck. Die Band wird geleitet von Hans Kämper.

Die stilistische Bandbreite reicht von frühem Swing über Modern Jazz, Funk, Latin und Jazzrock der 80er Jahre bis zum zeitgenössischen Jazz. Klassiker von Duke Ellington und Count Basie sind zu hören neben Originals von Miles Davis, Wayne Shorter, Herbie Hancock etc. Darüber hinaus gehören Stücke wie „Chega de Saudade”, „Don‘t know why”, „It aint‘t necessarily so” zum Programm sowie komplexere Kompositionen und Balladen.

1979 von Hans Kämper als Kurs der Musikschule Delmenhorst ins Leben gerufen, entwickelte sich das Orchester mit den Jahren zu einem eigenständigen Jazz-Ensemble, das landesweit und zunehmend auch bei vielen Auftritten im Ausland Beachtung fand. Neben Tourneen durch Irland, Polen, Ungarn, Dänemark und Ägypten zählen ihre Auftritte beim Internationalen Jazzfest Delmenhorst, auf dem Internationalen Jazzkongress Maastricht und dem Internationalen Jazzfestival Amiens zu ihren Highlights, ebenso Rundfunkauftritte beim NDR und beim Radio Bremen.

Hans Kämper ist als Posaunist und Komponist eine profilierte Persönlichkeit in der zeitgenössischen deutschen Jazz-Szene (Quartett & Brass, Slide Movements Orchestra Hans Kämper, HCL-Ensemble, tb4 u.a.) und auch im Bereich der Klassik aktiv. Er gründete das „Internationale Jazzfest Delmenhorst“ und war von 1990 bis 2008 dessen künstlerischer Leiter.

Besetzung:
Gesang: Elisabeth Frintop
Saxophone: Mely Schreuder, Klaus Peters, Doris Gerber, Heidrun Peters, Wolfgang Strache, Rolf Geisler, Thomas Theis
Trompeten: Olaf Sens, Berthold Ansohn, Arne Grenzebach, Tobias Bredemeier
Posaunen: Andreas Genz, Heinz Grafenhorst, Erik Konertz, David Sprenger
Klavier: Klaus Mähling, Gitarre: Erik Konertz, Bass: Klaus Briest, Schlagzeug: Stefan Ulrich
Leitung: Hans Kämper

Eintritt: 15.00/erm. 10.00. Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 04481-920227 (AB).

Veranstalter: Jazzmusiker-Initiative Oldenburg e.V.

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So. 5. Juni 201611:00

Literarischer Landgang
Matthias Politycki: „Wo ist überhaupt noch Provinz? Das Oldenburger Land, von Osaka aus betrachtet“

Matthias PolityckiAls erster Schriftsteller erhielt Matthias Politycki 2015 vom Literaturbüro Oldenburg auf der Grundlage einer Förderung durch die Kulturstiftung der Öffentlichen Versicherungen Oldenburg das Landgang-Stipendium, ein Reisestipendium durch das Oldenburger Land. Im Oktober unternahm er eine Erkundungsreise, die von Oldenburg nach Cloppenburg, Lohne, Delmenhorst, Nordenham, Horumersiel und Westerstede führte. Er bezog Quartier in den Städten. Er bewegte sich weit in ihr Umland hinein. Er suchte sich Anlässe für Begegnungen und Gespräche.

Matthias Politycki gilt als Weltreisender unter den deutschen Schriftstellern. In seinen Reise- und Abenteuererzählungen berichtet er von fernen Ländern und unvertrauten Orten. Sie führen ihre Protagonisten nach Uganda, Kuba oder ins zentralasiatische Samarkand. Ob auch das Oldenburger Land abenteuerliche Erlebnisse für ihn bereithielt, werden wir jetzt erfahren: Auf der Grundlage seiner herbstlichen Erkundungstour schrieb er einen literarischen Reisebericht. Oldenburg bildet den Schlusspunkt der sieben Stationen, auf denen der Text vorgestellt wird. Monika Eden, die Leiterin des Literaturbüros, begleitet ihn auf seiner Lesereise als Moderatorin und spricht mit dem Schriftsteller darüber, was ihn als Landgänger umtrieb, wem er begegnete, was ihn erstaunte, was ihn bewegte. Sein Blick war der Blick des Touristen. Ortskundigen öffnet er womöglich neu die Augen für das, was ihnen alltäglich erscheint.

Eintritt: 9.00/erm. 7.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0441-235 3014

Veranstalter: Literaturbüro Oldenburg

Foto: Alexander Tempel

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Mi. 8. Juni 201619:00

Philosophisch durchzogene Biografie
Durs Grünbein: „Die Jahre im Zoo“

Durs GrünbeinIn einem Buch voller Geschichten, Verse und seltener Fotografien zeigt sich Durs Grünbein von der autobiografischen Seite. Und doch ist sein Buch Die Jahre im Zoo mehr als eine reine Kindheitserinnerung. Weit zurück greift er nämlich, dorthin, wo das 20. Jahrhundert in frühen Konturen sichtbar wird. Von Hellerau, der Gartenstadt am Rande Dresdens, strahlt damals ein Lebensreformprogramm weit über die Grenzen eines Vororts hinaus: Sie wird Station für Kafka, Rilke, Benn und viele andere. Für Grünbein wird sie zu einer Stätte von prägender Kraft für den eigenen Lebensweg. Die jüngere Zeitgeschichte tritt neben die kulturhistorischen Schichten im Gedächtnis des Dichters. Autobiografische Prosa, Gedichte, Reflexionen und Bilder verbindet er mit diesen die eigene Person übersteigenden Erinnerungen zu einem farbenreichen Kaleidoskop. Und so entsteht nicht nur das Bild einer Kindheit – am Rande der Geschichte in den langen Sommern des kalten Krieges. Grünbeins philosophisch durchzogene Biografie entwirft zugleich ein Portrait seiner Heimatstadt Dresden.

Matthias Bormuth, der als Heisenberg-Professor Vergleichende Ideengeschichte in Oldenburg lehrt und der mitveranstaltenden Karl Jaspers-Gesellschaft vorsitzt, stellt im Rahmen der Lesung Schriftsteller und Buch im Gespräch vor.

Durs Grünbein, 1962 in Dresden geboren, ist Dichter und Essayist. Neben anderen Auszeichnungen erhielt er den Georg-Büchner–Preis, den Friedrich-Nietzsche-Preis, den Friedrich-Hölderlin-Preis, den italienischen Pasolini-Preis und den schwedischen Tomas-Tranströmer-Preis.

Eintritt: 9.00/erm. 7.00 – Bitte reservieren Sie Ihre Karten online oder telefonisch: 0441-235 3014

Veranstalter: Literaturbüro Oldenburg

Foto: Tineke de Lange/Suhrkamp Verlag

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